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Foto Laufen

Die FBL wird am 08.04.16 den Hof von Hans Haunerdinger in Froschham besuchen, einem der letzten Höfe in unserer Gegend im Vollerwerb.
 
Datum:     Freitag, den 08.04.2016
Ort:          Hof Hans Haunerdinger, Froschham 27
Zeit:         17:45 Uhr
 
Wir werden zuerst unter Führung von Herrn Haunerdinger seinen Hof besuchen (Dauer ca. 1,5 h) und anschließend den Abend gemütlich im Cafe Steinbach ausklingen lassen.

Freie Bürgerliste steht ebenso zu Geothermie-Projekt – Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen

Laufen. „Wir sind kein Stimmvieh“. Dr. Klaus Hellenschmidt sieht die Freie Bürgerliste (FBL) als jene Gruppierung im Stadtrat, die etwas voran bringe. Und zu den wichtigen Weichenstellungen stehe. Für den Fraktionsvorsitzenden sind das vor allem die Entscheidungen zur Ortsumfahrung und zum Projekt Geothermie. Unzufrieden ist er mit der Entwicklung in Sachen Salzachbrücke, denn eine solche sei wesentlich für die Lebensfähigkeit der Stadt. In ihrer Jahreshauptversammlung im Kapuzinerhof beleuchtete die FBL ein breites Spektrum an Laufener Themen.

„Die Geothermie ist unser Beitrag zur zwingend notwendigen Energiewende“, betonte Hellenschmidt. Als solitär und für die Region perfekt sieht sie der Sprecher der vierköpfigen Stadtratsfraktion. Den Einwand, das alles geschehe allein für Salzburg, will er nicht gelten lassen. „Wir sind ein gemeinsamer Planungsraum.“ Bernd Schneider gab ihm darin ausdrücklich Recht: „Emissionen halten sich nicht an Grenzen“. Der Laufener Geschäftsmann sieht alle Beteiligten als Profiteure.

„Unerfreulich“ nannte Hellenschmidt den Verlauf des Planfeststellungsverfahrens zur Ortsumfahrung, wo es immer noch keinen konkreten Termin für eine Erörterung gebe und damit ein Planfeststellungsbeschluss nicht abzusehen sei. Die Einwände zur Trasse 4 seien „derart massiv“, dass das Staatliche Bauamt ob der zu erwartenden Klagen auch die Trasse 2a noch einmal prüfe. „Wir stehen wie ein Mann hinter dem Projekt“, so Hellenschmidt, „denn es gibt dazu keine realistische Alternative.“ - „Wir brauchen sie“, unterstützte das Michaela Seichter. Sie forderte Stadt und Bürger auf, Stellung zu beziehen und Druck zu machen, nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass der neu zu erstellende Bundesverkehrswegeplan völlig überzeichnet sei.

Von einer „Farce“ sprach Hellenschmidt in Sachen Salzachbrücke. Er hätte sich gewünscht, einen Standort dafür im Flächennutzungsplan zu belassen. Stattdessen melde nun das Staatliche Bauamt „die schlechteste Lösung Mitte“ für den Bundesverkehrswegeplan an.

Angesichts der wellenförmigen Entwicklung der Müllgebühren – erst billiger, dann wieder teurer – hofft der Fraktionssprecher auf künftig stabile Beiträge. „Das neue Feuerwehrhaus kostet einen Batzen Geld“, räumte Hellenschmidt ein, sieht aber in einer Sanierung des bestehenden ein „Fass ohne Boden“ und daher keinen anderen Weg. FBL-Vorsitzende Brigitte Rudholzer sprach von einem Pfuschbau und erinnerte daran, dass auch die Leobendorfer Wehr ein neues Gebäude brauche. Die 2. Bürgermeisterin der Stadt ist froh, dass dort auch tagsüber genügend Leute für einen Einsatz zur Verfügung stünden. Die Stadt selbst achte bei Neueinstellungen darauf, dass Bewerber aktiv bei der Feuerwehr sind.

Enttäuscht ist Hellenschmidt über die Nichtreaktion von Landrat Georg Grabner zu einer Initiative von Dr. Thomas Dietl. Der bemüht sich seit langem um eine Verbesserung der Situation für Fußgänger in der Schloßstraße und am Marienplatz. „Irgendwann lebe ich nimmer“, schilderte Hellenschmidt sein Erlebnis vom selben Tag, als er beim Überqueren beinahe überfahren worden wäre.

Ungeklärt ist die Entwicklung bei möglichen Gebühren in der Tiefgarage. Der Fraktionssprecher könnte sich auch ein Angebot an Altstadtbewohner vorstellen, gegen eine monatliche Gebühr dort ihr Auto abzustellen. Bei den Flüchtlingen sieht Hellenschmidt für Laufen derzeit kein Problem. „85, 86 Leute geht noch und funktioniert dank der Helfer gut“, stimmte ihm Dr. Matthias Leistner zu, mehr allerdings vertrage die Stadt wohl kaum.

Dem Ex-Stadtrat waren etliche Dinge in seiner Heimatstadt aufgefallen. Was geschieht mit dem Baywa-Gebäude? Wie geht es weiter an der ehemaligen Aral-Tankstelle? Zu beiden Fragen bekam Leistner spontan keine Antwort. Er beklagte die Parksituation rund um das Wohngebiet Malerfeld, wo man stellenweise nicht mehr durchkomme. Zu einer Meldung der Heimatzeitung über den Einbau teerhaltigen Materials in der Bahnhofstraße meinte Leistner: „Das kenne ich von früher, als wir im Stadtrat auch so manches aus der Presse erfahren haben.“

Heinz Salomon wollte wissen, wie es denn bei der Alten Post weitergehe. „An der Stadt Laufen liegt es nicht“, erklärte Rudholzer. Sie würde sich wünschen, dass man bei den Plänen für ein Hotel im gegenüberliegenden Schifferwirt auch die Alte Post mit einbezöge.

Einbeziehen in die Themen der Region möchte die FBL-Vorsitzende einerseits Gruppierungen aus den Nachbargemeinden, aber auch die Vertreter der Freien Wähler im Kreistag. Rudholzer bedauerte in ihrem Rechenschaftsbericht, dass die Freien als immerhin zweitstärkste Fraktion im Kreistag keinen hauptamtlichen Bürgermeister mehr stellten und insgesamt weniger Kreisräte. Aus Bad Reichenhall etwa säße keiner mehr im Gremium. Um so wichtiger sieht sie die Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg. Und die FBL praktiziere das zum Beispiel mit der ÜPW aus Saaldorf-Surheim, gebe es doch neben den Fragen zum Bahnausbau und zum öffentlichen Personennahverkehr noch andere gemeinsame Interessen und Berührungspunkte.

Etabliert hat sich inzwischen eine FBL-Serviceleistung für Laufens Bürger. Alljährlich bietet die Gruppierung am Samstag nach Heilig-Drei-König eine kostenlose Christbaum-Abfuhr an. „Manche sind von dem Angebot so begeistert, dass sie ihren Baum gleich mit Deko abliefern“, erzählte Rudholzer schmunzelnd. Sie lud ein zu den Stammtischen, die jeweils am Donnerstag vor den Stadtratssitzungen stattfinden.

Zufrieden zeigte sich der kommissarische Kassier Bernd Steindorf, lagen doch die Einnahmen mit 1.570 Euro deutlich über den Ausgaben von 600 Euro, so dass das Guthaben der FBL auf über 4.000 Euro anstieg. Steindorf bedankte sich ausdrücklich bei den vier Stadträten, die 150 Euro ihrer Sitzungsgelder in die Kasse legen.

Mit einer Bilderschau blickten die Mitglieder zurück auf die Aktivitäten des zu Ende gehenden Jahres. Nicht zuletzt auf den „Höhepunkt“: Das Sommerfest bei Gitti und Karl-Heinz Schauer. - höf

 

 

Dr. Klaus Hellenschmidt

Dr. Klaus Hellenschmidt:

„Wir lassen uns nicht vom Mainstream einlullen“, meinte selbstbewusst FBL-Fraktionsvorsitzender Dr. Klaus Hellenschmidt.

 

 

Brigitte Rudholzer

Brigitte Rudholzer:

Mit aktiver und gemeindeübergreifender Zusammenarbeit gegen Politikverdrossenheit: FBL-Vorsitzende Brigitte Rudholzer.

Fotos: Hannes Höfer

Die Freie Bürgerliste Laufen (FBL) führt am Samstag, 09.01.2016, um 12:00 Uhr eine Christbaumsammelaktion durch.
Christbäume (ohne Schmuck) können bis zu diesem Tag kostenlos zu folgenden gekennzeichneten Sammelplätzen gebracht werden.
 
Laufen, Bahnhof
Laufen, Seethalerstraße (ANL)
Laufen, Mozartplatz
Laufen, Gymnasium
Laufen, Haiden (An der Werbetafel)
Laufen, Siebenbürgerplatz
Laufen, Abtsdorfer Str. ( Feuerwehr)
Laufen, Freilassinger Str. (Fischer-Huber-Parkpl.)
Laufen, Lebenauer Str.  (Amtsgericht)
Laufen, Stadtpark (bei der Tiefgarage)
Laufen, Rupertusplatz
Leobendorf, St.-Oswald-Str. ( Dorfpark)
Leobendorf, Römerstraße (Gasthaus)
Oberheining, Bushaltestelle
Mayerhofen, Kapelle

 

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Im Bild: Sammelaktion aus dem Jahr 2012

Beim Treffen der Freien Wähler BGL mit der FÜW Saaldorf-Surheim und der Freien Bürgerliste Laufen, am Mittwoch dem 30. September 2015  informierte Hans Hafner aus Reit bei Surheim, die Kreistagsfraktion und Ortsvorsitzende der FW Berchtesgadener Land sowie zahlreiche Mitglieder der Ortsgruppierungen aus Laufen und Saaldorf-Surheim über die Problematiken der verschiedenen Möglichkeiten der Salzachsanierung. Tatsache ist, und da sind sich alle einig, dass ein Sohldurchbruch der Salzach, das auslaufende Grundwasser und das Austrocknen des Auwaldes durch geeignete Maßnahmen verhindert werden muss. Wie das geschehen soll, da scheiden sich die Geister bzw. da haben die Verantwortlichen auf beiden Seiten des Ufers, Naturschützer, Grundeigentümer und Politiker, die an den Regensburger Vertrag gebunden sind, unterschiedlichen Auffassungen, so Hans Hafner.

 

Gruppenbild

 

Es wurden vor Ort das alte Flussbett der Salzach bei Reit besichtigt, wo es vor 200 Jahren noch Häuser weggerissen hat. Dann fuhr die Gruppe an die Salzach, wo die stärksten Uferanbrüche beim Hochwasser 2013 stattgefunden haben. Vor Ort konnten die Anwesenden mit freiem Auge das auslaufende Grundwasser beobachten. Bei Fluss/km 56,6 wurde der eventuelle Standort für einen Steg zwischen Anthering und Surheim   sowie der Standort für ein eventuelles Kraftwerk der bei Fluss/km 56,1 liegen würde   besichtigt. Sollte es zu einer Rampe bei Fluss/km 55,4 mit Ausweitung oder zu den Ausweitungen im Auwaldpark auf österreichischer Seite kommen, würde sehr viel Auwald zerstört werden; verbunden mit der Verklausungsgefahr in Laufen und Oberndorf, so Hafner. Mit dem Bau eines Wasserkraftwerkes könnten mehrere Problempunkte entschärft  sowie Wünsche verwirklicht werden, führte Hans Hafner weiter aus. Neben der Gewinnung von umweltbewusster Energie aus Wasserkraft ist eine Regulierung des Grundwassers möglich. Zugleich kann  ein  Sohldurchschlag verhindert werden. Bei diesen Maßnahmen würde kein Auwald zerstört werden. Mit dem Bau einer variablen Kraftwerksrampe kann die Wassermenge in trockenen Zeiten sowie bei Hochwasser gesteuert  und die vielen alten Seitenarme zum Mittergraben wieder bewässert werden. Auf der österreichischen Seite wäre ähnliches denkbar. Nebenbei wäre eine Fischdurchgängigkeit gesichert. Als Nebeneffekt könnte eine schon lange gewünschte Verkehrsverbindung wie z. B. ein Fuß- und Radweg verwirklicht werden. In dem vom Bayerischen sowie dem Österreichischen Staat durchgeführten Flussdialog „Untere Salzach“ hat sich eine klare Mehrheit für den Bau eines Wasserkraftwerkes entschieden.

Nach aktueller Kenntnis ist derzeit eine Studie über den Geschiebetransport in Bearbeitung. Diese soll im Oktober fertig werden und wird  den Fachbehörden beiderseits des Flusses zur Bewertung vorgelegt. Auch die FW Berchtesgadener Land und die Gemeinden an der Salzach haben sich in der Vergangenheit sowie heute im Zuge der Salzachsanierung für den Bau eines Wasserkraftwerkes ausgesprochen.

Nach diesen  interessanten  Ausführungen ging es weiter nach Laufen. Dort war Treffpunkt am Normaparkplatz, da an dieser Stelle die Höhenlage der Bahnstrecke gut erkennbar ist. Nach kurzer Begrüßung der neu dazugekommenen wies Brigitte Rudholzer, 1. Vorsitzende der FBL darauf hin, dass es sich bei der durch Laufen führenden Bahnstrecke um ein Teilstück der Magistrale für Europa handle, der sog. ABS 38. Große Sorge bereite alleine die Vorstellung, hier könnten in der Zukunft nur noch Güterzüge und keine Personenzüge mehr fahren. Die Lärmbelastung wäre folglich in vielen Wohngebieten immens hoch. Um sich ein noch besseres Bild von der nahen Wohnbebauung machen zu können, führte Rudholzer die Gruppe entlang des Bahndamms in Richtung Haslacherbreiten, wo sich viele junge Familien ihren Traum vom eigenen Haus erfüllt haben und erheblich an Lebensqualität verlieren würden. Auch die Vorstellung einer hohen Lärmschutzmauer auf dieser Dammlage bereite der FBL Sorge. Denn optisch wäre dies für die Bewohner entlang der Bahnlinie sicherlich kein Gewinn, so Rudholzer. Das Stadtbild von Laufen würde dadurch sehr verändert. Auch wenn sich die Wirtschaft den Ausbau zur Hochgeschwindigkeitsstrecke bis zu 160km/h wünsche (durch das Stadtgebiet sind 130 km/h vorgesehen) wäre nach Ansicht der FBL Laufen eine Verbesserung des ÖPNV wesentlich wichtiger. Ein kundenfreundlicher ÖPNV würde sicherlich den einen oder anderen Pendler von der Straße auf die Schiene bringen, so die Vorsitzende. Michaela Seichter erklärte auf die Frage einer etwaigen Bündelung von Straße und Schiene, dass sich das Projekt Ortsumfahrung B 20 derzeit im Planfeststellungsverfahren befinde und kurz vor dem Erörterungstermin stehe. Der durchgehend zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke von Mühldorf bis Freilassing (ABS 38) wurde nach Aussage des DB Bevollmächtigten Klaus Dieter Josel jedoch erst dieses Jahr beim neuen Bundesverkehrswegeplan ergänzend angemeldet, so Seichter. Daher ist ein Realisierungszeitpunkt ihrer Meinung nach, noch gar nicht absehbar.

Im Anschluss an die Ortsbesichtigung am Bahndamm traf man sich im „Traunsteiner Hof“ zur weiteren Diskussion und gemütlichen Beisammensein. Dort informierte Hans Haunerdinger, Mitglied der Kreisvorstandschaft des BDM über die aktuelle Situation der Milchbauern im BGL. Es gibt derzeit 1300 landwirtschaftliche Betriebe, davon sind 750 Milchviehhalter. Von denen liefern ca. 80 % ihre Milch nach Piding und 20 % nach Waging und Weiding. Damit ein Landwirt in der Region voll kostendeckend wirtschaften kann, benötigt er einen Milchpreis von mindestens 48 Cent für den Liter ( laut Berechnung mehrerer Fachinstitute). Die Pidinger Molkerei bezahlt den Landwirten  derzeit 38 Cent für den Liter Milch und ist damit die bestzahlendste Molkerei in Deutschland. Mit 31 Cent für den Liter Milch ist die Molkerei in Waging an zweiter Stelle was den Milchpreis betrifft. Vor zwei Jahren wurden sogar noch 41 Cent bezahlt.Auf Nachfrage warum man denn nicht alle nach Piding lieferten, erkläre Hans Haunerdinger, dass die Molkerei in Piding nur begrenzte Mengen aufnehmen könne und man ja auch vertraglich an Waging gebunden sei. Recherchen des BDM haben ergeben, dass ein Großteil der Verbraucher gewillt sei einen höheren Milchpreis zu bezahlen wenn dieser beim Bauern ankommen würde, was Piding momentan beweist, jedoch der Handel  den Milchpreis immer wieder nach unten drücken würde. Beim jetzigen Preis, den die Bauern für Ihre Milch bekommen seien keine Investitionen möglich, im Gegenteil, der Landwirt muss auf evtl. vorhandene Rücklagen zugreifen. Dies spürt auch die nach gelagerte Wirtschaft mit geringeren Aufträgen bei den Bauern.  Ein weiteres großes Problem der Milchbauern ist der Flächenmangel, so Haunerdinger. Es sind fast keine Wirtschaftsflächen mehr zu kaufen, da diese oft von Großunternehmen aufgekauft werden,  von diesen dann selbst bebaut oder zu über-höhten Preisen weiterverpachtet werden. Auch dies führt zu einer Verschlechterung der Situation der Milchbauern.

 

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Zeit zum Feiern muss auch sein! So traf sich die Freie Bürgerliste Laufen zum Sommerfest bei Stadtrat Karl Schauer in Moosham. Bei bestem Wetter und später unter Sternenhimmel waren die Eheleute Schauer die perfekten Gastgeber und K. Schauer der beste Mann am Grill.

Bei guten Gesprächen und guten Getränken wurde Kraft für die politische Arbeit im Herbst gesammelt. Ein herzliches Dankeschön an die 1. Vorsitzende Brigitte Rudholzer und die Schriftführerin Dr. Dorothea Leistner sowie an die gesamte Vorstandschaft der FBL für die perfekte Organisation dieses gelungenen Festes.

 

Impression vom Sommerfest der FBL Laufen

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