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Foto Saaldorf-Surheim

Im Zeichen von Neuwahlen stand die Mitgliederversammlung der FÜW Saaldorf-Surheim, die am 17. März im Gasthof Sonnenheim in Saaldorf stattfand. Die Begrüßung erfolgte durch den Vorstand Franz Mooser, der unter anderem den ehemaligen zweiten Bürgermeister Franz Singhartinger, sowie das langjährige Gemeinderatsmitglied Rudi Wimmer und die amtierenden Gemeinderäte der FÜW, Albert Gaugler, Hans Butzhammer und Robert Eder willkommen hieß.

Nach dem Totengedenken für alle verstorbenen Mitglieder verlas Monika Wolfgruber das Protokoll der letztjährigen Mitgliederversammlung. Im Anschluss daran berichtete sie über die Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben im letzten Jahr. Wie in den Vorjahren haben die FÜW solide gewirtschaftet und es konnten geordnete finanzielle Verhältnisse aufgezeigt werden. Kassenprüfer Johann Seibert bat daher die anwesenden Mitglieder, der Kassiererin und der gesamten Vorstandschaft Entlastung zu erteilen, die einstimmig und ohne Enthaltungen erteilt wurde.

Franz Mooser berichtete anschließend über Veranstaltungen und Termine im abgelaufenen Vereinsjahr. Da in der Gemeinde einige Vereinsjubiläen anstanden und die Mitglieder der FÜW in den örtlichen Vereinen stark verwurzelt sind und dort vielfach in der Verantwortung stehen, wurden sie dabei in ihrer Funkion in Anspruch genommen. Unter anderem nahmen Mitglieder der FÜW Saaldorf-Surheim bei einer Klausurtagung der Kreis-FW in Inzell im April letzten Jahres teil, wo wichtige Themen bezügich der politischen Arbeit der nächsten Jahre besprochen wurden. Anfang Juli 2015 fand ein Treffen zwischen der FÜW und der FBL Laufen in Leobendorf statt, bei der gemeindeübergreifende Themen behandelt wurden. Ende August organisierten die Mitglieder Renate Butzhammer und Julia Herrgott wieder ein Ferienprogramm für Kinder ab 8 Jahren, das sehr gut angenommen wurde.

Am 7. September hielt Hubert Aiwanger, auf Einladung der Kreis-Freien Wähler und mit tatkräftiger Unterstützung der örtlichen Mitglieder im Rahmen der Festwoche des Burschenvereins Surheim eine äußerst interessante Rede, die sehr durchdacht und mit alternativen Vorschlägen zum derzeitigen Politikbetrieb versehen und in keiner Weise polemisch durchdrungen war.

Im September fand schließlich die gut besuchte alljährliche Grillfeier der FÜW in Saaldorf statt.  Im September fanden zwei Treffen zwischen FÜW und FBL Laufen statt, bei denen aktuelle politische Probleme besprochen wurden, unter anderem durch an der Salzach sowie am Bahnhof in Laufen. Hans Haunerdinger informierte dabei die Teilnehmer über aktuelle Entwicklung der Milchpreise und die Probleme, die der Landwirtschaft dabei entstehen.

Am 26. November konnte Steuerberater Peter Veiglhuber von der BERATA-Steuerberatungs-GmbH zu einem gut besuchten Vortrag über Erbschafts- und Schenkungssteuer gewonnen werden. Er erläuterte die Grundlagen dieser Steuerart, insbesondere im Bereich der Land- und Forstwirtschaft. Auch auf Gefahren der Erbschafts- und Schenkungssteuer sowie deren rechtzeitige Abwendung ging der Referent ein.

Wie jedes Jahr nahmen Mitglieder der FÜW bei der Luftgewehr-Gemeindemeisterschaft teil. Am 11. Januar organisierte die FÜW wieder im Gemeindebereich die Christbaum-Abholaktion, bei der die gesammelten Christbäume sofort zu Hackschnitzel verarbeitet wurden, die zur Heizung der Saaldorfer Mehrzweckhalle verwendet werden.

Zum Abschluss seines Tätigkeitsberichtes dankte Mooser allen Vorstandsmitgliedern, dem Vereinsausschuss sowie allen aktiven Helfern für die reibungslose und hervorragende Zusammen- und -mitarbeit. Geehrt wurde Thomas Knab für sechs Jahre Tätigkeit als zweiter Vorstand sowie für 12-jährige Tätigkeit als erster Kassier.

Als nächstes standen Neuwahlen auf dem Programm, wobei einige Ämter neu besetzt wurden. Erfreulich war dabei, dass sich auch weibliche Mitglieder zur Wahl stellten. Als Wahlleiter fungierte Franz Singhartinger. Franz Mooser wurde im Amt des ersten Vorstands bestätigt. Neu als zweiter Vorstand wurde Monika Veiglhuber gewählt. Auf den Posten des ersten Schriftführers und des zweiten Kassiers wurden Christian Fiala und Monika Wolfgruber wieder gewählt. Die Ämter der beiden Beisitzer wurden von den neugewählten Thomas Knab und Erwin Rottler übernommen. Als zweiter Schriftführer und zweiter Kassier wurden Alois Hagenauer und Peter Veiglhuber gewählt. Als Beisitzer im erweiterten Vorstand erhielten Simon Prechtl und Albert Mitterhuber ebenso wie alle vorgenannten sämtliche Stimmen aller Anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

Im Anschluss an die Neuwahlen berichteten die drei Gemeinderatsmitglieder über die aktuelle Arbeit im Gemeinderat. Albert Gaugler  berichtete über die Aufstellung neuer Bebauungspläne, Hans Butzhammer stellte den Gemeindehaushalt 2016 in groben Zügen vor und Robert Eder berichtete von Überlegungen den Kiesabbau in Berchtolding in tieferen Zonen durchzuführen. Danach gab es noch eine lebhafte Diskussion und Aussprache zu verschiedenen Themen, unter anderem zum Neubau der Staatsstraße 2104 im Bereich Neusillersdorf, zum Thema Bahnhaltepunkt Surheim sowie zu den Vorteilen eines Rufbufsystems im öffentlichen Nahverkehr in ländlichen Regionen.

Zum Schluss dankte der wiedergewählte 1. Vorstand Mooser allen Teilnehmern für ihre Teilnahme an der Versammlung und wünschte einen guten Weg nach Hause.

 

Die neue Vorstandschaft der FÜW Saaldorf-Surheim: (von links nach rechts) Mitterhuber Albert, Prechtl Simon, Veiglhuber Peter, Butzhammer Hans, Knab Thomas, Veiglhuber Monika, Hagenauer Alois, Mooser Franz, Eder Robert, Wolfgruber Monika, Gaugler Albert. Auf dem Bild fehen Christian Fiala und Erwin Rottler

Die neue Vorstandschaft der FÜW Saaldorf-Surheim:

(von links nach rechts) Mitterhuber Albert, Prechtl Simon, Veiglhuber Peter, Butzhammer Hans, Knab Thomas, Veiglhuber Monika, Hagenauer Alois, Mooser Franz, Eder Robert, Wolfgruber Monika, Gaugler Albert. Auf dem Bild fehen Christian Fiala und Erwin Rottler

Wie in den vergangenen Jahren wurde auch heuer wieder von den Freien Überparteilichen Wähler (FÜW) Saaldorf-Surheim die Christbaumabholaktion durchgeführt. Von den Gemeindebürgern in Saaldorf und Surheim wurde diese umweltfreundliche freiwillige Aktion wie jedes Jahr auch dieses Mal wieder gerne angenommen. Bei den für diese Jahreszeit angenehmen  Temperaturen hat man mit drei landwirtschaftlichen Fahrzeugen alle Straßen der beiden Orte abgefahren, und die sauber abgeräumten Christbäume aufgeladen und zum Bauhof nach Obersurheim gebracht. Gleich direkt vom Kipper wurde die große Anzahl der Bäume in den Häcksler gegeben und die zu Hackschnitzel verarbeiteten Bäume gleich direkt auf den gemeindlichen Anhänger geblasen.

160128 saaldorf christbaum

Die Hackschnitzel werden von der Gemeinde in der Heizungsanlage der Mehrzweckhalle verwendet. Mit der direkten Verarbeitung hat man für die Gemeinde neben einem zusätzlichen Arbeitsaufwand auch Kosten gespart. Die FÜW bedankt sich recht herzlich bei den drei Landwirten und der Jagdgenossenschaft Saaldorf für die kostenlose zur Verfügungsstellung der Fahrzeuge und Häcksler.

Auf dem Bild sieht man die fleißigen Mitglieder der FÜW Saaldorf-Surheim beim Häckseln der Bäume.

Beim Treffen der Freien Wähler BGL mit der FÜW Saaldorf-Surheim und der Freien Bürgerliste Laufen, am Mittwoch dem 30. September 2015  informierte Hans Hafner aus Reit bei Surheim, die Kreistagsfraktion und Ortsvorsitzende der FW Berchtesgadener Land sowie zahlreiche Mitglieder der Ortsgruppierungen aus Laufen und Saaldorf-Surheim über die Problematiken der verschiedenen Möglichkeiten der Salzachsanierung. Tatsache ist, und da sind sich alle einig, dass ein Sohldurchbruch der Salzach, das auslaufende Grundwasser und das Austrocknen des Auwaldes durch geeignete Maßnahmen verhindert werden muss. Wie das geschehen soll, da scheiden sich die Geister bzw. da haben die Verantwortlichen auf beiden Seiten des Ufers, Naturschützer, Grundeigentümer und Politiker, die an den Regensburger Vertrag gebunden sind, unterschiedlichen Auffassungen, so Hans Hafner.

 

Gruppenbild

 

Es wurden vor Ort das alte Flussbett der Salzach bei Reit besichtigt, wo es vor 200 Jahren noch Häuser weggerissen hat. Dann fuhr die Gruppe an die Salzach, wo die stärksten Uferanbrüche beim Hochwasser 2013 stattgefunden haben. Vor Ort konnten die Anwesenden mit freiem Auge das auslaufende Grundwasser beobachten. Bei Fluss/km 56,6 wurde der eventuelle Standort für einen Steg zwischen Anthering und Surheim   sowie der Standort für ein eventuelles Kraftwerk der bei Fluss/km 56,1 liegen würde   besichtigt. Sollte es zu einer Rampe bei Fluss/km 55,4 mit Ausweitung oder zu den Ausweitungen im Auwaldpark auf österreichischer Seite kommen, würde sehr viel Auwald zerstört werden; verbunden mit der Verklausungsgefahr in Laufen und Oberndorf, so Hafner. Mit dem Bau eines Wasserkraftwerkes könnten mehrere Problempunkte entschärft  sowie Wünsche verwirklicht werden, führte Hans Hafner weiter aus. Neben der Gewinnung von umweltbewusster Energie aus Wasserkraft ist eine Regulierung des Grundwassers möglich. Zugleich kann  ein  Sohldurchschlag verhindert werden. Bei diesen Maßnahmen würde kein Auwald zerstört werden. Mit dem Bau einer variablen Kraftwerksrampe kann die Wassermenge in trockenen Zeiten sowie bei Hochwasser gesteuert  und die vielen alten Seitenarme zum Mittergraben wieder bewässert werden. Auf der österreichischen Seite wäre ähnliches denkbar. Nebenbei wäre eine Fischdurchgängigkeit gesichert. Als Nebeneffekt könnte eine schon lange gewünschte Verkehrsverbindung wie z. B. ein Fuß- und Radweg verwirklicht werden. In dem vom Bayerischen sowie dem Österreichischen Staat durchgeführten Flussdialog „Untere Salzach“ hat sich eine klare Mehrheit für den Bau eines Wasserkraftwerkes entschieden.

Nach aktueller Kenntnis ist derzeit eine Studie über den Geschiebetransport in Bearbeitung. Diese soll im Oktober fertig werden und wird  den Fachbehörden beiderseits des Flusses zur Bewertung vorgelegt. Auch die FW Berchtesgadener Land und die Gemeinden an der Salzach haben sich in der Vergangenheit sowie heute im Zuge der Salzachsanierung für den Bau eines Wasserkraftwerkes ausgesprochen.

Nach diesen  interessanten  Ausführungen ging es weiter nach Laufen. Dort war Treffpunkt am Normaparkplatz, da an dieser Stelle die Höhenlage der Bahnstrecke gut erkennbar ist. Nach kurzer Begrüßung der neu dazugekommenen wies Brigitte Rudholzer, 1. Vorsitzende der FBL darauf hin, dass es sich bei der durch Laufen führenden Bahnstrecke um ein Teilstück der Magistrale für Europa handle, der sog. ABS 38. Große Sorge bereite alleine die Vorstellung, hier könnten in der Zukunft nur noch Güterzüge und keine Personenzüge mehr fahren. Die Lärmbelastung wäre folglich in vielen Wohngebieten immens hoch. Um sich ein noch besseres Bild von der nahen Wohnbebauung machen zu können, führte Rudholzer die Gruppe entlang des Bahndamms in Richtung Haslacherbreiten, wo sich viele junge Familien ihren Traum vom eigenen Haus erfüllt haben und erheblich an Lebensqualität verlieren würden. Auch die Vorstellung einer hohen Lärmschutzmauer auf dieser Dammlage bereite der FBL Sorge. Denn optisch wäre dies für die Bewohner entlang der Bahnlinie sicherlich kein Gewinn, so Rudholzer. Das Stadtbild von Laufen würde dadurch sehr verändert. Auch wenn sich die Wirtschaft den Ausbau zur Hochgeschwindigkeitsstrecke bis zu 160km/h wünsche (durch das Stadtgebiet sind 130 km/h vorgesehen) wäre nach Ansicht der FBL Laufen eine Verbesserung des ÖPNV wesentlich wichtiger. Ein kundenfreundlicher ÖPNV würde sicherlich den einen oder anderen Pendler von der Straße auf die Schiene bringen, so die Vorsitzende. Michaela Seichter erklärte auf die Frage einer etwaigen Bündelung von Straße und Schiene, dass sich das Projekt Ortsumfahrung B 20 derzeit im Planfeststellungsverfahren befinde und kurz vor dem Erörterungstermin stehe. Der durchgehend zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke von Mühldorf bis Freilassing (ABS 38) wurde nach Aussage des DB Bevollmächtigten Klaus Dieter Josel jedoch erst dieses Jahr beim neuen Bundesverkehrswegeplan ergänzend angemeldet, so Seichter. Daher ist ein Realisierungszeitpunkt ihrer Meinung nach, noch gar nicht absehbar.

Im Anschluss an die Ortsbesichtigung am Bahndamm traf man sich im „Traunsteiner Hof“ zur weiteren Diskussion und gemütlichen Beisammensein. Dort informierte Hans Haunerdinger, Mitglied der Kreisvorstandschaft des BDM über die aktuelle Situation der Milchbauern im BGL. Es gibt derzeit 1300 landwirtschaftliche Betriebe, davon sind 750 Milchviehhalter. Von denen liefern ca. 80 % ihre Milch nach Piding und 20 % nach Waging und Weiding. Damit ein Landwirt in der Region voll kostendeckend wirtschaften kann, benötigt er einen Milchpreis von mindestens 48 Cent für den Liter ( laut Berechnung mehrerer Fachinstitute). Die Pidinger Molkerei bezahlt den Landwirten  derzeit 38 Cent für den Liter Milch und ist damit die bestzahlendste Molkerei in Deutschland. Mit 31 Cent für den Liter Milch ist die Molkerei in Waging an zweiter Stelle was den Milchpreis betrifft. Vor zwei Jahren wurden sogar noch 41 Cent bezahlt.Auf Nachfrage warum man denn nicht alle nach Piding lieferten, erkläre Hans Haunerdinger, dass die Molkerei in Piding nur begrenzte Mengen aufnehmen könne und man ja auch vertraglich an Waging gebunden sei. Recherchen des BDM haben ergeben, dass ein Großteil der Verbraucher gewillt sei einen höheren Milchpreis zu bezahlen wenn dieser beim Bauern ankommen würde, was Piding momentan beweist, jedoch der Handel  den Milchpreis immer wieder nach unten drücken würde. Beim jetzigen Preis, den die Bauern für Ihre Milch bekommen seien keine Investitionen möglich, im Gegenteil, der Landwirt muss auf evtl. vorhandene Rücklagen zugreifen. Dies spürt auch die nach gelagerte Wirtschaft mit geringeren Aufträgen bei den Bauern.  Ein weiteres großes Problem der Milchbauern ist der Flächenmangel, so Haunerdinger. Es sind fast keine Wirtschaftsflächen mehr zu kaufen, da diese oft von Großunternehmen aufgekauft werden,  von diesen dann selbst bebaut oder zu über-höhten Preisen weiterverpachtet werden. Auch dies führt zu einer Verschlechterung der Situation der Milchbauern.

 

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Ferienzeit heißt auch Ferienprogrammzeit für Kinder. Mit lustigen Spielen war auch dieses Jahr die FÜW Saaldorf-Surheim wieder mit dabei vertreten. In der Mehrzweckhalle Saaldorf hatten an die 26 Kinder die Gelegenheit sich bei Geschicklichkeits- und sportlichen Spielen auszutoben. Die vier Betreuerinnen hatten sich wieder einiges einfallen lassen, um die Kinder zu unterhalten und ihnen Spaß und Freude, an oft sehr einfachen Spielen zu vermitteln.

Bei dem Gruppenspiel „Ab in die Ecke“ war Teamgeist gefragt, ebenso beim „Besen fangen“. Dass man beim „Knopf-Wurf-Spiel“ Treffsicherheit und ein gutes Händchen braucht, konnten die Kinder beim ersten Wurf feststellen. Was Anfangs so leicht aussah, gestaltete sich im Verlauf des Spieles, als gar nicht so einfach. Nach zwei Stunden Spielen war basteln angesagt. In diesem Jahr stand ein Windlicht auf dem Programm. Aus einem einfachen Glas und Seidenpapier entstanden wunderschöne Objekte.

 

Ferienprogramm

 

Bevor die Kinder zum Ausklang des Ferienprogramms traditionell mit einer Pizza versorgt wurden, konnten sie sich noch beim Seilspringen beweisen. Abschließend stellten die Kinder und auch die Betreuerinnen fest, dass es auch dieses Mal wieder ein gelungenes Unterhaltungsprogramm war und sich alle auf das nächste Jahr freuen würden.

Zum schon traditionellen Stammtisch der FBL Laufen, in der Gaststätte Leobendorf fanden sich auch Mitglieder der FÜW Saaldorf-Surheim ein. Dabei zeigte es sich im Gespräch, wie wichtig es ist, sich gemeindeübergreifend mit den gemeinsamen Problemen zu befassen.

 

Auf der Tagesordnung standen insbesondere die Themen Verkehr, Salzachbrücke, Wasser, Abtsdorfer See und auch die Überlegungen zum Ausbau der Bahnstrecke Mühldorf-Freilassing für den Güterverkehr. Die Beteiligten begrüßten das Gespräch und man war sich darüber einig, dass derartige Treffen ein Fortsetzung finden müssen.

 

Mitglieder der FBL Laufen und der FÜW Saaldorf-Surheim

Ihr Ansprechpartner

Franz Mooser

Franz Mooser
1. Vorsitzender
Weiherstr. 1
83416 Saaldorf-Surheim

Telefon  08654/494601
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