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Foto Saaldorf-Surheim

Beim Treffen der Freien Wähler BGL mit der FÜW Saaldorf-Surheim und der Freien Bürgerliste Laufen, am Mittwoch dem 30. September 2015  informierte Hans Hafner aus Reit bei Surheim, die Kreistagsfraktion und Ortsvorsitzende der FW Berchtesgadener Land sowie zahlreiche Mitglieder der Ortsgruppierungen aus Laufen und Saaldorf-Surheim über die Problematiken der verschiedenen Möglichkeiten der Salzachsanierung. Tatsache ist, und da sind sich alle einig, dass ein Sohldurchbruch der Salzach, das auslaufende Grundwasser und das Austrocknen des Auwaldes durch geeignete Maßnahmen verhindert werden muss. Wie das geschehen soll, da scheiden sich die Geister bzw. da haben die Verantwortlichen auf beiden Seiten des Ufers, Naturschützer, Grundeigentümer und Politiker, die an den Regensburger Vertrag gebunden sind, unterschiedlichen Auffassungen, so Hans Hafner.

 

Gruppenbild

 

Es wurden vor Ort das alte Flussbett der Salzach bei Reit besichtigt, wo es vor 200 Jahren noch Häuser weggerissen hat. Dann fuhr die Gruppe an die Salzach, wo die stärksten Uferanbrüche beim Hochwasser 2013 stattgefunden haben. Vor Ort konnten die Anwesenden mit freiem Auge das auslaufende Grundwasser beobachten. Bei Fluss/km 56,6 wurde der eventuelle Standort für einen Steg zwischen Anthering und Surheim   sowie der Standort für ein eventuelles Kraftwerk der bei Fluss/km 56,1 liegen würde   besichtigt. Sollte es zu einer Rampe bei Fluss/km 55,4 mit Ausweitung oder zu den Ausweitungen im Auwaldpark auf österreichischer Seite kommen, würde sehr viel Auwald zerstört werden; verbunden mit der Verklausungsgefahr in Laufen und Oberndorf, so Hafner. Mit dem Bau eines Wasserkraftwerkes könnten mehrere Problempunkte entschärft  sowie Wünsche verwirklicht werden, führte Hans Hafner weiter aus. Neben der Gewinnung von umweltbewusster Energie aus Wasserkraft ist eine Regulierung des Grundwassers möglich. Zugleich kann  ein  Sohldurchschlag verhindert werden. Bei diesen Maßnahmen würde kein Auwald zerstört werden. Mit dem Bau einer variablen Kraftwerksrampe kann die Wassermenge in trockenen Zeiten sowie bei Hochwasser gesteuert  und die vielen alten Seitenarme zum Mittergraben wieder bewässert werden. Auf der österreichischen Seite wäre ähnliches denkbar. Nebenbei wäre eine Fischdurchgängigkeit gesichert. Als Nebeneffekt könnte eine schon lange gewünschte Verkehrsverbindung wie z. B. ein Fuß- und Radweg verwirklicht werden. In dem vom Bayerischen sowie dem Österreichischen Staat durchgeführten Flussdialog „Untere Salzach“ hat sich eine klare Mehrheit für den Bau eines Wasserkraftwerkes entschieden.

Nach aktueller Kenntnis ist derzeit eine Studie über den Geschiebetransport in Bearbeitung. Diese soll im Oktober fertig werden und wird  den Fachbehörden beiderseits des Flusses zur Bewertung vorgelegt. Auch die FW Berchtesgadener Land und die Gemeinden an der Salzach haben sich in der Vergangenheit sowie heute im Zuge der Salzachsanierung für den Bau eines Wasserkraftwerkes ausgesprochen.

Nach diesen  interessanten  Ausführungen ging es weiter nach Laufen. Dort war Treffpunkt am Normaparkplatz, da an dieser Stelle die Höhenlage der Bahnstrecke gut erkennbar ist. Nach kurzer Begrüßung der neu dazugekommenen wies Brigitte Rudholzer, 1. Vorsitzende der FBL darauf hin, dass es sich bei der durch Laufen führenden Bahnstrecke um ein Teilstück der Magistrale für Europa handle, der sog. ABS 38. Große Sorge bereite alleine die Vorstellung, hier könnten in der Zukunft nur noch Güterzüge und keine Personenzüge mehr fahren. Die Lärmbelastung wäre folglich in vielen Wohngebieten immens hoch. Um sich ein noch besseres Bild von der nahen Wohnbebauung machen zu können, führte Rudholzer die Gruppe entlang des Bahndamms in Richtung Haslacherbreiten, wo sich viele junge Familien ihren Traum vom eigenen Haus erfüllt haben und erheblich an Lebensqualität verlieren würden. Auch die Vorstellung einer hohen Lärmschutzmauer auf dieser Dammlage bereite der FBL Sorge. Denn optisch wäre dies für die Bewohner entlang der Bahnlinie sicherlich kein Gewinn, so Rudholzer. Das Stadtbild von Laufen würde dadurch sehr verändert. Auch wenn sich die Wirtschaft den Ausbau zur Hochgeschwindigkeitsstrecke bis zu 160km/h wünsche (durch das Stadtgebiet sind 130 km/h vorgesehen) wäre nach Ansicht der FBL Laufen eine Verbesserung des ÖPNV wesentlich wichtiger. Ein kundenfreundlicher ÖPNV würde sicherlich den einen oder anderen Pendler von der Straße auf die Schiene bringen, so die Vorsitzende. Michaela Seichter erklärte auf die Frage einer etwaigen Bündelung von Straße und Schiene, dass sich das Projekt Ortsumfahrung B 20 derzeit im Planfeststellungsverfahren befinde und kurz vor dem Erörterungstermin stehe. Der durchgehend zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke von Mühldorf bis Freilassing (ABS 38) wurde nach Aussage des DB Bevollmächtigten Klaus Dieter Josel jedoch erst dieses Jahr beim neuen Bundesverkehrswegeplan ergänzend angemeldet, so Seichter. Daher ist ein Realisierungszeitpunkt ihrer Meinung nach, noch gar nicht absehbar.

Im Anschluss an die Ortsbesichtigung am Bahndamm traf man sich im „Traunsteiner Hof“ zur weiteren Diskussion und gemütlichen Beisammensein. Dort informierte Hans Haunerdinger, Mitglied der Kreisvorstandschaft des BDM über die aktuelle Situation der Milchbauern im BGL. Es gibt derzeit 1300 landwirtschaftliche Betriebe, davon sind 750 Milchviehhalter. Von denen liefern ca. 80 % ihre Milch nach Piding und 20 % nach Waging und Weiding. Damit ein Landwirt in der Region voll kostendeckend wirtschaften kann, benötigt er einen Milchpreis von mindestens 48 Cent für den Liter ( laut Berechnung mehrerer Fachinstitute). Die Pidinger Molkerei bezahlt den Landwirten  derzeit 38 Cent für den Liter Milch und ist damit die bestzahlendste Molkerei in Deutschland. Mit 31 Cent für den Liter Milch ist die Molkerei in Waging an zweiter Stelle was den Milchpreis betrifft. Vor zwei Jahren wurden sogar noch 41 Cent bezahlt.Auf Nachfrage warum man denn nicht alle nach Piding lieferten, erkläre Hans Haunerdinger, dass die Molkerei in Piding nur begrenzte Mengen aufnehmen könne und man ja auch vertraglich an Waging gebunden sei. Recherchen des BDM haben ergeben, dass ein Großteil der Verbraucher gewillt sei einen höheren Milchpreis zu bezahlen wenn dieser beim Bauern ankommen würde, was Piding momentan beweist, jedoch der Handel  den Milchpreis immer wieder nach unten drücken würde. Beim jetzigen Preis, den die Bauern für Ihre Milch bekommen seien keine Investitionen möglich, im Gegenteil, der Landwirt muss auf evtl. vorhandene Rücklagen zugreifen. Dies spürt auch die nach gelagerte Wirtschaft mit geringeren Aufträgen bei den Bauern.  Ein weiteres großes Problem der Milchbauern ist der Flächenmangel, so Haunerdinger. Es sind fast keine Wirtschaftsflächen mehr zu kaufen, da diese oft von Großunternehmen aufgekauft werden,  von diesen dann selbst bebaut oder zu über-höhten Preisen weiterverpachtet werden. Auch dies führt zu einer Verschlechterung der Situation der Milchbauern.

 

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Ferienzeit heißt auch Ferienprogrammzeit für Kinder. Mit lustigen Spielen war auch dieses Jahr die FÜW Saaldorf-Surheim wieder mit dabei vertreten. In der Mehrzweckhalle Saaldorf hatten an die 26 Kinder die Gelegenheit sich bei Geschicklichkeits- und sportlichen Spielen auszutoben. Die vier Betreuerinnen hatten sich wieder einiges einfallen lassen, um die Kinder zu unterhalten und ihnen Spaß und Freude, an oft sehr einfachen Spielen zu vermitteln.

Bei dem Gruppenspiel „Ab in die Ecke“ war Teamgeist gefragt, ebenso beim „Besen fangen“. Dass man beim „Knopf-Wurf-Spiel“ Treffsicherheit und ein gutes Händchen braucht, konnten die Kinder beim ersten Wurf feststellen. Was Anfangs so leicht aussah, gestaltete sich im Verlauf des Spieles, als gar nicht so einfach. Nach zwei Stunden Spielen war basteln angesagt. In diesem Jahr stand ein Windlicht auf dem Programm. Aus einem einfachen Glas und Seidenpapier entstanden wunderschöne Objekte.

 

Ferienprogramm

 

Bevor die Kinder zum Ausklang des Ferienprogramms traditionell mit einer Pizza versorgt wurden, konnten sie sich noch beim Seilspringen beweisen. Abschließend stellten die Kinder und auch die Betreuerinnen fest, dass es auch dieses Mal wieder ein gelungenes Unterhaltungsprogramm war und sich alle auf das nächste Jahr freuen würden.

Zum schon traditionellen Stammtisch der FBL Laufen, in der Gaststätte Leobendorf fanden sich auch Mitglieder der FÜW Saaldorf-Surheim ein. Dabei zeigte es sich im Gespräch, wie wichtig es ist, sich gemeindeübergreifend mit den gemeinsamen Problemen zu befassen.

 

Auf der Tagesordnung standen insbesondere die Themen Verkehr, Salzachbrücke, Wasser, Abtsdorfer See und auch die Überlegungen zum Ausbau der Bahnstrecke Mühldorf-Freilassing für den Güterverkehr. Die Beteiligten begrüßten das Gespräch und man war sich darüber einig, dass derartige Treffen ein Fortsetzung finden müssen.

 

Mitglieder der FBL Laufen und der FÜW Saaldorf-Surheim

Bei der Mitgliederversammlung der Freien Wählergemeinschaft Saaldorf-Surheim im Gasthaus Sonnenheim in Saaldorf standen der Tätigkeitsbericht der Vorstandschaft über die umfangreichen Aktivitäten des vergangenen Jahres, und die aktuelle Gemeindepolitik im Mittelpunkt der Tagesordnung. Vorstand Franz Mooser begrüßte die Mitglieder der FÜW und bedankte sich für ihr Kommen. Nach der Feststellung der fristgerechten Tagesordnung, dem Vortrag des letztjährigen Protokolls  und des Kassenberichts bescheinigte der Kassenprüfer Johann Seibert, auch in Vertretung der entschuldigten Irmgard Eder, der Kassiererin Monika Wolfgruber, Schriftführer Christian Fiala  und der gesamten Vorstandschaft eine tadellose Arbeit; die Entlastung erfolgte einstimmig. Die FÜW mit ihren 123 Mitgliedern steht finanziell auf guten Füßen, so die Information an die Mitglieder.

Mit dem Totengedanken an das kürzlich verstorbene Gründungsmitglied Anton Wimmer und allen bisher verstorbenen Mitgliedern wurde die Versammlung weitergeführt.

Eine stattliche Anzahl an Kindern im Alter zwischen 8 bis 12 Jahren hatten ihr Vergnügen bei spannenden Spielen und beim Basteln eines lustigen Vogels zum Aufhängen in der MZ- Halle Saaldorf  mit anschließendem Pizzaessen im Rahmen des gemeindlichen Ferienprogramms; Renate Butzhammer und Julia Herrgott gebührte der Dank der Versammlung.

Die Aktivitäten der Freien Überparteilichen Wähler Saaldorf-Surheim für die Allgemeinheit und soziale Zwecke sind ein wichtiger Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde, so Mooser. Als Dank an die Mitglieder und zur Stärkung der internen Gemeinschaft wurde eine Grillfeier für die Mitglieder veranstaltet. Als fester Bestandteil im Serviceangebot wird erfreulicherweise die jährlich im Januar abgehaltene Christbaum-Abholaktion von den Bürgern angenommen.

Zu den aktuellen Themen im Gemeinderat nahmen die Gemeinderäte Stellung. Albert Gaugler thematisierte die Vergabe der Baugrundstücke an Einheimische Junge Familien. Diese sei nicht mehr zeitgemäß und muss dringend überarbeitet werden um den jetzigen Anforderungen  unserer jungen Bauwilligen gerecht zu werden. Dazu sind variablere Grundstücksgrößen in Verbindung mit großzügigeren Bebauungsplanvorgaben und ein größerer finanzieller Spielraum als Vorgabe notwendig. Die Mindestgröße von 700 qm für ein Einfamilienhaus und die geltenden Verdienstgrenzen sind nicht mehr tragbar, so Gaugler. Die Versammlung konnte sich diesen Argumenten anschließen. Weiters informierte er über das laufende Änderungsverfahren bzw. Neuaufstellung der Bebauungspläne in Saaldorf und Surheim. Hier ist man bereits auf dem guten Weg mit den neuen planungsrechtlichen Grundlagen eine bessere und trotzdem verträgliche Verdichtung herbeizuführen 

Hans Butzhammer erinnerte anhand der Zahlen des zur Zeit gültigen Haushaltsplans an die anstehenden Investitionen 2015. Sanierung Rathaus, Kanalbau Neusillersdorf, Instandsetzung der Gemeindestraßen, der Hochwasserschutz beim Kindergarten Waldmaus und die Erschließung der Baugebiete Saaldorf Nord-Ost und Spitzauer Wiese in Surheim sind die aktuellen Schwerpunkte. Ein großes Thema in naher Zukunft werden Kanalsanierungsmaßnahmen und die Sanierung der Kläranlagen anstehen.

Die Integration und die Unterbringung der Flüchtlinge im Gemeindegebiet läuft vorbildlich, konnte Robert Eder berichten. Dank der großen Anzahl von Helfern beim Erlernen der deutschen Sprache und Hilfeleistung in diversen Alltagsgeschäften, sowie die erfolgreichen Bemühungen der Gemeinde bei der Suche und Sanierung von Wohnungen und Häusern   sich die Asylbewerber bestens aufgehoben. Auch die Kontaktfreudigkeit den neuen Gemeindebewohner trägt zum guten Zusammenleben bei.

Kritische Töne unter den Teilnehmern gab es zu den Beschlüssen des Gemeinderates zum laufenden Markenprozess der Erlebnisregion Berchtesgadener Land und dem Landschaftspflegeplan. Eine konstruktive Zusammenarbeit, in dem alle Landkreisteile gleichmäßig berücksichtigt werden wird stark angezweifelt. Um gemeinsam wirtschaftlich voranzukommen muss man auch neuen Ideen und Strategien die Möglichkeit zur Entwicklung geben, so die Meinung anderer Teilnehmer. Der Schaffung des  Landschaftspflegeplan ist überflüssig, da diese Aufgaben bereits vom Maschinenring durchgeführt werden, so ein Zuhörer. Damit werden in der Verwaltung neue Posten geschaffen, die einen großen Anteil der zur Verfügung stehenden Gelder verbraucht, die anderweitig notwendig gebraucht würden. Auf Grund der guten Erfahrungen in anderen Landkreis ist man zuversichtlich das es auch bei uns klappt, so Mooser.

Als unverzichtbar wird auch weiterhin der Ausbau der Wasserkraft an der Salzach von der FÜW angesehen. Es ist alles noch in der Prüfung, heißt es, sowohl der Ausbau der Sohlschwellen, Aufweitung der Ufer als auch die Wasserkraft. Bezüglich der Wasserkraft hat man ein ungutes Gefühl, nach den aktuellen Informationen der letzten Veranstaltungen. Man hat den Eindruck, dass durch die Zurückverlegung des Uferweges und der Argumentation, mehr Lebensraum am und im Fluß bereits die Würfel gefallen sind, zu Lasten der Grundeigentümer. Damit kann man nicht einverstanden sein, ist die Meinung der FÜW.

Ein aktuelles und zukunftsweisendes Thema ist das Ortsentwicklungskonzept, das bereits auf einem guten Weg ist. Um eine hohe Effektivität zu erreichen, erachtet man als sehr wichtig die Zusammenarbeit aller Einrichtungen, Gremien und auch Privatleuten im Lenkungskreis. Nun gilt es Maßnahmen zu erarbeiten auf Grundlage der Ziele und Leitideen, vom Planungsbüro Dragomir aus München erstellt, aus den Anregungen und Vorschlägen von Gemeindebürgern aus den Infoständen, Wirtshausgesprächen und dem Lenkungskreis.     

Vorstand Franz Mooser bedankte sich bei den Vorstands- und Ausschussmitgliedern für die gute Zusammenarbeit und allen aktiven Mitgliedern für die hervorragende Mitarbeit bei den zahlreichen Sitzungen und Veranstaltungen und bat weiterhin tatkräftige Unterstützung bei der politischen als auch bei der vereinsmäßigen Arbeit.

In der Versammlung

Zum Ferienprogramm der FÜW Saaldorf-Surheim waren in diesem Jahr wieder viele Kinder in die Mehrzweckhalle nach Saaldorf gekommen um mit Spielen und einer Menge Spaß einige unterhaltsame Stunden zu erleben.

Renate Butzhammer hat auch in diesem Jahr wieder ein kurzweiliges Programm für die Kinder in der Mehrzweckhalle in Saaldorf vorbereitet. Die Kinder, welche in drei Gruppen eingeteilt waren, konnten ihr Geschick beim Glückstein-Murmelspiel und Kegeln versuchen. Ausdauer war beim Ball-über-die-Schnur und Hase-und-Jäger-Spiel gefragt.

Ein gutes Gedächtnis war beim „Was-fehlt-Programmteil“ erforderlich. Sich merken, was von vielen verschiedenen Gegenständen auf einem Tisch weggenommen wurde, war nicht immer einfach zu erkennen, doch die Kinder waren dabei sehr konzentriert bei der Sache. Das Herumtoben in der großen Halle war für viele ein toller Spaß. Im zweiten Beschäftigungsteil wurde gebastelt.

Mit Geduld und Eifer schnitten und klebten die Kinder aus bunten Papier und Federn einen lustigen Vogel zum Aufhängen zusammen. Abschließend wurden die Kinder von Thomas Knab und Monika Wolfgruber mit knuspriger Pizza aus dem Pizzaofen versorgt. Von den Betreuerinnen gab es am Ende des erlebnisreichen Ferienprogramms noch etwas Süßes zum Naschen für den Nachhauseweg.

Beim Ferienprogramm