Aktuelle Informationen
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Foto Berchtesgaden

Unter diesem Titel läuft derzeit in Bayern ein Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren. Eine breites Bündnis aus verschiedenen Organisationen, Verbänden und Parteien hat sich dabei zusammengefunden, um die von der Bayer. Staatsregierung eingeführten Studiengebühren wieder abzuschaffen.

Plakat zum Volksbegehren

Sehen Sie hier den Flyer zum Volksbegehren und das Plakat zum Volksbegehren (jeweils als PDF-Dokument)!

Nachdem ein Berchtesgadener Bürger in Eigeninitiative, nach Abstimmung mit dem Verwalter der Immobilie, Herrn Nowak, das Schacherkreuz in Vorbereitung zur Fronleichnamsprozession gereinigt und mit Blumenschmuck versehen hat, erfolgte nun eine gründliche Renovierung der Kreuzigungsgruppe durch Frau Friedl Reinbold.

Dankenswerter Weise hat sich die Familie Gollinger bereit erklärt die Pflege der Blumen zu übernehmen. Die Firma Schwab Bau hat das benötigte Gerüst kostenfrei zur Verfügung gestellt und die Verputzarbeiten erledigt.

Die Freien Wähler Berchtesgaden haben die Auffrischung dieses etwas vernachlässigten Berchtesgadener Kleinodes am Anfang der Locksteinstraße in die Hand genommen und organisiert. Bei allen Beteiligten bedanken sich die Freien Wähler ganz herzlich für die Unterstützung.

Alles in Allem ein gelungenes Beispiel für Bürgerengagement in Berchtesgaden.

Schacherkreuz

Freie Wähler zu Besuch im Bayerischen Landtag

Freie Wähler Berchtesgaden: Freie Wähler aus dem Berchtesgadener Talkessel wurden vor Kurzem an der Westpforte des Bayerischen Landtages empfangen. Die Betreuungsabgeordnete für den Landkreis Berchtesgadener Land, Eva Gottstein (Freie Wähler Bayern), machte den Besuch im Maximilianeum möglich und freute sich über das Interesse der Kommunalpolitiker an der Landespolitik.

Nach einer Videovorführung, bei der das bayerische Parlament vorgestellt wurde, ging es auf die Besuchertribüne des Plenarsaales. Von dort aus konnte die Regierungserklärung des Staatsministers für Unterricht und Kultus verfolgt werden. Anschließend wurde die Besuchergruppe in der Landtagsfraktion der Freien Wähler erwartet. Eva Gottstein, Mitglied des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport, stellte die bildungspolitischen Positionen der Freien Wähler vor. Es geht dabei um fundierte Bildung und Werteerziehung, damit Kinder und Jugendliche auf das Leben in einer Gesellschaft vorbereitet werden, in der sie Verantwortung für andere übernehmen sollen und auch bereit sind, dies zu tun.

Freie Wähler Berchtesgaden: Auf Einladung der Bezirksrätin Christine Degenhart (Freie Wähler Bayern) waren vor kurzem einige Mitglieder der Freien Wähler Berchtesgaden, Bischofswiesen und Schönau am Königssee nach München in den Oberbayerischen Bezirkstag gekommen.

Die Rosenheimer Bezirksrätin führte die interessierte Gruppe durch die derzeit im Bezirkstag stattfindende Ausstellung „Himmelgrau" und stand anschließend Rede und Antwort. Bei dem regen Gedankenaustausch ging es um die Aufgaben der dritten kommunalen Ebene.

Informationsveranstaltung „Regionale Energieoffensive“ der Freien Wähler Bayern in Berchtesgaden

(FREIE WÄHLER BGD) Schon vor der Katastrophe von Fukushima haben sich die Freien Wähler für den Atomausstieg stark gemacht – dass jetzt auch die Bundesregierung dieses Ziel verfolgt, sehen die Freien Wähler äußerst positiv. Weg von der Lobbypolitik - hin zu regionalen Lösungen. Woher kommt der Strom, wenn 2021 in Bayern das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet wird? Dieser Frage gingen die Freien Wähler bei ihrer Informationsveranstaltung „Regionale Energieoffensive“ in Berchtesgaden von kurzem nach. Unter dem Motto „Energiesparen lohnt sich – machen Sie mit!“ wurden interessierte Bürger über Energiesparpotenziale und Säulen einer zukunftsorientierten Energiepolitik informiert.

Gestartet wurde der interessante Abend mit der Besichtigung des Biomasse-Heizkraftwerkes in Schönau am Königssee. Der Geschäftsführer Arnold Fellinger führte die Besuchergruppe durch das hoch moderne und zukunftsorientierte Unternehmen. Angefangen von der Anlieferung des Energieträgers, dem Hackgut aus den Wäldern der Region, über die Verbrennung und Energiegewinnung in der Kesselanlage bis hin zum Aschebehälter, die Besucher bekamen in alle Bereiche Einblick. Im Herzstück der Anlage, der Steuerung, kann auf jeden Abnehmer per Fernüberwachung im 24 km langen Leitungsnetz zugegriffen, Störungen behoben und bei Bedarf nachgeregelt werden. Das Biomasse-Heizkraftwerk erzeugt nicht nur Wärme, sondern auch das „Abfallprodukt“ Strom. Dieser wird in das Stromnetz eingespeist. Der Geschäftsführer beantwortete äußerst kompetent und für jedermann verständlich die Fragen der interessierten Besucher. Befürchtungen, dass bei einem Anschluss an das Fernwärmenetz, das Wohnzimmer nicht mehr mit dem Kachelofen beheizt werden darf, oder die Solaranlage auf dem Dach abgeschaltet werden muss, konnte Herr Fellinger schnell aus der Welt schaffen. Beeindruckend war die Dimension der Anlage, z. B. die Größe des Biomasse-Heizkessels gegenüber dem Ölkessel für den Notfall. Die doppelte Sicherung sozusagen mit „Gürtel und Hosenträger“, gewährleistet den Betrieb der Anlage auch bei Störungen. Die Leitung Richtung Gymnasium Berchtesgaden wird noch heuer erweitert, an verschiedenen Stellen des Fernwärmeleitungsnetzes werden noch Anschlüsse dazu kommen. Wichtig ist dem Betreiber, dass am Ende jedes Leitungsstranges ein Großabnehmer angeschlossen hat. Besonders positiv ist für einen Luftkurort natürlich der geringere CO2-Ausstoß. „Die Emissionswerte der Anlage liegen weit unter den geforderten Grenzwerten.“, merkte der Geschäftsführer an.