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Foto Berchtesgaden

FW-Bürgermeisterkandidat Michael Koller und seine Team vor dem Finale der Kommunalwahl

Freie Wähler Berchtesgaden: Die Palette der Themen ist weitgesteckt an diesem Abend. Was wird aus Pisten und Loipen, wenn der Winter ausfällt, das gestreute Salz aber trotzdem die Straßenbeläge angreift und die Wanderwege für die bald beginnende neue Saison wieder hergerichtet werden müssen? Herausforderungen wie diesen muss sich ein ambitionierter Kommunalpolitiker stellen, wenn er in einem vom Tourismus geprägten Ort wie der Oberau auf seine Wähler trifft. Und das tat Michael Koller mit seinen Kandidatinnen und Kandidaten vor kurzem im Gasthaus Priesterstein. Am 16. März will er 1. Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Berchtesgaden werden und mit einem starken, zuverlässigen und zielstrebigen Team in den Gemeinderat.

Michael Koller

Michael Koller bei seinem Vortrag

Die zahlreichen Besucher wurden vom langjährigen Gemeinderat Sepp Wenig begrüßt. Dabei stellte er fest, dass viele Menschen in Berchtesgaden vom Tourismus leben. Deshalb ist es wichtig, den dörflichen Charakter des Ortes zu erhalten, die Heimat zu bewahren und die Bedürfnisse der Berchtesgadener zu berücksichtigen. Unter diesem Leitgedanken haben die Freien Wähler ihr Zukunftsprogramm aufgestellt. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern der Berchtesgadener Heimat, zusammengestellt von Familie Plenk, stellte der Bürgermeisterkandidat Michael Koller die Details vor. Mit Menschlichkeit Chancen bewahren, fördern und stärken – für ein echtes Miteinander! - das haben sich die Berchtesgadener Freien Wähler für die nächsten Jahre fest vorgenommen.

Nach der anschaulichen Darstellung der Themen stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl vor. „Das ist schon eine starke Mannschaft, welche die Freien Wähler für die Gemeinderatswahl ins Rennen schicken", so ein Besucher am Rande der Veranstaltung.

Genauso respektabel stellt sich der Bürgermeisterkandidat Koller den Anwesenden vor. In seiner Rede forderte er mehr finanzielle Unterstützung des ländlichen Raumes durch den Freistaat. Die Beteiligung der Kommunen an den staatl. Steuereinnahmen (Verbundquote) liegt in Bayern derzeit bei 12,7 % - in Baden Württemberg und Rheinland Pfalz bei 23 %. Hier fordert Koller eine ganz klare Verbesserung zu Gunsten der bayerischen Gemeinden. Schließlich wisse man vor Ort am besten, wo das Geld sinnvoll eingesetzt werden kann.

In der anschließenden Diskussion, die sich um die Roßfeldskiabfahrt, die Wanderwege, den Zustand der Straßen, die mangelnde Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr und die überfüllten Busse und Schulbusse dreht, zeigte sich Koller zuversichtlich, dass schnell Verbesserungen herbeigeführt werden können und müssen. Der Bürgermeisterkandidat kommt bei den Leuten an, nimmt ihre Sorgen und Wünsche auf und versucht gemeinsam mit seiner Mannschaft Lösungen zu finden.

Seine soziale Kompetenz hat Koller schon hinlänglich unter Beweis gestellt. Er kann zuhören, Themen einordnen und dann die richtigen Schlüsse ziehen. Mit seinen 37 Jahren strahlt er große Gelassenheit und Entschlossenheit aus. Er versprüht Tatendrang und Zielstrebigkeit durch klare Aussagen und gute Lösungsansätze.

„Ich möchte am 16. März Bürgermeister von Berchtesgaden werden. Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen und neue Perspektiven in unsere Heimat zu bringen.", so Koller. „Daher bitte ich alle Berchtesgadenerinnen und Berchtesgadener um ihre Unterstützung, ihr Vertrauen und ihre Stimme."

Auch der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler aus Schönau am Königssee, Richard Lenz, ist bei der Versammlung anwesend und brachte zum Ausdruck, dass beide, Koller und Lenz, gut zusammenarbeiten. Genauso sollte künftig auch die gemeinsame politische Arbeit im Talkessel funktionieren.

Als sich die Diskussion um den Stau am Bahnhofskreisel, wilde Tourengeherströme, futuristische Glasbalkone und endlose Baustellen im Nonntal aufgelöst hat, darf jetzt die Musik nochmal spielen. Kurt Renoth und Anderl Böving sorgten für Gemütlichkeit. Denn „auch ein bissl gemütlich" soll ein Rathauschef sein – so Koller.

Zum Abschluss bedankte sich der Bürgermeisterkandidat bei allen Interessierten für´s Kommen und bei den Wirtsleuten für die freundliche Aufnahme. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Wähler tauschten sich beim gemütlichen Beisammensein noch mit den Besuchern im persönlichen Gespräch aus.

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Michael Koller und seine Freien Wähler stellten sich am 20. Februar den Berchtesgadener Bürgerinnen und Bürgern im Gasthaus Priesterstein vor. "Es war eine rundum gelungene Veranstaltung", so ein Besucher. Die Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat und Kreistag stellten sich den anwesenden vor und Bürgermeisterkandidat Michael Koller referierte über die Ziele der Freien Wähler Berchtesgaden.

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Eine äußerst positives Fazit von ihrem Infostand zog am Valentinstag die FW Berchtesgaden mit Bürgermeisterkandidat Michael Koller. Vor dem Modehaus Seiberl im Markt von Berchtesgaden hatten die Freien Wähler einen netten Stand aufgebaut und überraschten die Passanten mit orangen Primerln, Krapfen und süßen Leckereien von der Bäckerei Ernst. Dabei ergaben sich sehr gute Gespräche mit der Bevölkerung. Auch die anderen Bürgermeisterkandidaten des Talkessels, Thomas Resch aus Bischofswiesen, Richard Lenz aus Schönau am Königssee und Franz Halmich aus Marktschellenberg waren dabei.

Sehe Sie selbst einige Eindrücke ...

Die FREIEN WÄHLER (FW) Berchtesgaden sind die bewährte Kraft in der Berchtesgadener Kommunalpolitik - seit mehr als 50 Jahren. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten gehören keiner Partei an, sie sind unabhängig und frei in Ihren Entscheidungen. Wir sind der Meinung, dass es in der Gemeinde keine Parteizwänge und gesteuerte Entscheidungen geben soll.
Unterstützen Sie unsere Bewerberinnen und Bewerber für den Gemeinderat!

 

Plätze 1 - 10:

  • Michael Koller

     

     

  • Richard Schwab
  • Rosi Plenk
  • Sepp Wenig
  • Hans Walch
  • Peter Hinterseer
  • Thomas Schöbinger
  • Steffi Ernst
  • Helmut Langosch
  • Klaus Lipsky

 

 Plätze 11 - 20:

 

  • Thomas Kurz

     

     

  • Heribert Eglauer
  • Harry Aschauer
  • Michi Hackl
  • Michael Grassl
  • Josef Knößl
  • Anton Quirin Plenk
  • Roland Konrad
  • Heinz Krawinkel
  • Karl Seiberl

 

 

Berchtesgaden: Die Freie Bürgerliste Laufen und die Freien Wähler aus Berchtesgaden besuchten das „Haus der Berge" – das neue Nationalparkzentrum in Berchtesgaden. Dr. Michael Vogel, Leiter des Nationalparks Berchtesgaden, ein Laufener und FBL Mitglied-führte persönlich durch das Haus der Berge.

Es gliedert sich in drei Bereiche:

  • dem Informationszentrum, dem heute unser Besuch galt,
  • dem Bildungszentrum, welches für Gruppen und Schulklassen vielseitige Programme und Bildungsmodule bietet und
  • einem Außengelände mit Alpinum (besondere Pflanzenwelt des Parks), Panoramaweg und Amphitheater, wo der Besucher sich vom Angebot begeistern lassen kann.

Treffpunkt war das Foyer im Haus der Berge, wo Herr Dr. Vogel über das Entstehen der Idee bis zur Fertigstellung dieses beindruckenden Bauwerkes aufklärte. Nicht nur hinsichtlich der außergewöhnlichen Architektur, sondern auch aufgrund der Ausstellungen unterscheidet es sich grundsätzlich von anderen Schutzgebietseinrichtungen. Er wies aber auch darauf hin, dass das Haus der Berge nicht als ein Ersatz für den Besuch im Nationalpark Berchtesgaden gedacht sei, sondern der Vor- oder Nachbereitung dienen soll.

Leitmotiv ist die Darstellung der vier Hauptlebensräume im Nationalpark – vom Grund des Königssees(Wasser) über Wald und Almen bis hin zur Felsregion. Schon im Foyer bekommt man wichtige Informationen und Tipps für einen Besuch im Nationalpark. An Hand eines Modelles der Gegend rund um Berchtesgaden kann man seine eigene Wanderroute zusammenstellen.

In den folgenden Ausstellungsräumen werden dem Besucher die Besonderheiten der Hochgebirgsnatur mit allen Sinnen vermittelt und die Faszination von „Natur Natur sein lassen" exemplarisch vor Augen geführt.

Mittels von Ton- und Lichtinszenierungen werden entlang der Stationen verschiedene Stimmungen zeugt, die – je nach Jahreszeit – die Inhalte der Stationen beeinflussen. Nach den Ausstellungsräumen erreicht man die Bergvitrine, in der sich eine 11 Meter hohe Lammellenwand alle 12 Minuten öffnet und auf der ansonsten verdunkelten Nord- und Südseite der Bergvitrine einen Blick auf den Watzmann freigibt. Dieser Blick wurde zwar durch den Hochnebel ein bisschen getrübt, es war aber trotzdem sehr beindruckend.

Zum Abschluss dieses interessanten und sehr kurzweiligen Ausstellungsbesuches, was hauptsächlich der Führung durch Herrn Dr. Vogel zu verdanken war, trafen sich die Laufener und Berchtesgadener Freien Wähler noch zu einem gemütlichen Beisammensein in der hauseigenen „Alm" im Haus der Berge.

Gruppenbild

Die Vorsitzende der Freien Bürgerliste Laufen Brigitte Rudholzer und der Vorsitzende der Freien Wähler Berchtesgaden Michael Koller waren mit den Kandidaten für die Gemeinderäte und den Kreistag BGL zu Besuch im Haus der Berge. Beide Vorsitzenden freuten sich über das gute Miteinander bei den Freien Wählern und natürlich über die interessante Führung durch Nationalparkchef Dr. Michael Vogel.

Ihr Ansprechpartner

1. Vorsitzender Helmut Langosch

Helmut Langosch
Am Etzerschlößl 8
83471 Berchtesgaden

Telefon  +49 175 1586874
E-Mail 

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