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Foto Saaldorf-Surheim

Die alljährliche Mitgliederversammlung der FÜW Saaldorf-Surheim fand vor kurzem im Gasthof Sonnenheim in Saaldorf statt. Vorstand Franz Mooser konnte unter anderem den ehemaligen zweiten Bürgermeister Franz Singhartinger, das langjährige Gemeinderatsmitglied Rudi Wimmer und die amtierenden Gemeinderäte der FÜW willkommen heißen.

Nach dem Totengedenken für alle verstorbenen Mitglieder verlas Schriftführer Peter Veiglhuber das Protokoll der letztjährigen Mitgliederversammlung. Im Anschluss daran berichtete Kassierin Monika Wolfgruber über die Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben im letzten Jahr. Wie in den Vorjahren habe die FÜW solide gewirtschaftet. Kassenprüfer Franz Mitterhuber jun bat daher die anwesenden Mitglieder der gesamten Vorstandschaft Entlastung zu erteilen, die einstimmig erteilt wurde.

Franz Mooser berichtete anschließend über Veranstaltungen und Termine im abgelaufenen Vereinsjahr. Hervorzuheben sei insbesondere das Ferienprogramm für Kinder in der Mehrzweckhalle im September mit 34 Kindern, organisiert von Renate Butzhammer, die gemeinsame Grillfeier sowie die Informationsveranstaltung über Wohnbauförderung im Gasthaus Steinbrünning im November mit Referent Robert Rehrl. Daneben nahmen die Mitglieder am Luftgewehrschießen in Steinbrünning teil und sammelten im Januar im Dienst der Gemeindebürger die Christbäume ein. Für das Volksbegehren der Freien Wähler Bayern gegen die Straßenausbaubeitragssatzung wurden kürzlich insgesamt 70 Unterschriften in Saaldorf und Surheim gesammelt.

Anschließend berichtete der Vorstand über Termine im anstehenden Jahr, insbesondere die geplante Feier zum 40jährigen Bestehen der FÜW Saaldorf-Surheim am 23.9.2018 in Steinbrünning mit Gedenkgottesdienst in Saaldorf und anschließendem politischen Frühschoppen.

Von den Gemeinderäten in den Sitzungen eingebrachte Anregungen wie das aufhängen eines Kruzifixes im Trauungszimmer, eine bessere Ausleuchtung bei der Überquerungshilfe an der Raiffeisenkreuzung in Saaldorf und die ständige Aufnahme der Internetadressen für die Jobsuche in der Gemeindezeitung wurden umbesetzt.

Die Gemeinderäte berichteten anschließend über aktuelle Themen aus der Gemeindepolitik. So informierte Hans Butzhammer über den vor kurzem beschlossenen Haushalt 2018 und über geplante Investitionen. Robert Eder berichtete über die laufende Kanalsanierung in Saaldorf. Diese sei bis Mitte 2018 voraussichtlich abgeschlossen. In Surheim stehe die Sanierung an. Kamerabefahrungen hätten bereits stattgefunden. Zudem bestehe Handlungsbedarf bei der kommunalen Kläranlage, da eine Einleitung in die Sur sonst nicht mehr erfolgen dürfe. Es sei die Frage zu beantworten, wie mit den Abwässern in Zukunft zu verfahren sei. Bezüglich des Anbaus an den Kindergarten St. Stephan in Surheim seien Angebote eingeholt. Diese Maßnahme beginnt gleich nach Ostern. Ein Ende der Bauarbeiten an der Unterführung der B 20 in Reit sei absehbar. Bei der Schule in Saaldorf stehe ein barrierefreier Umbau an, ebenso die Renovierung der Toilettenanlage. Die Frage des geplanten Radwegs an der Staatsstraße 2104 zwischen Schign und Berg wurde ebenso wie über die Frage einer Tonnagebegrenzung an der Gemeineverbindungsstraße Saaldorf-Surheim angeregt diskutiert. Albert Gaugler berichtete aus dem Bauausschuss, vor allem über den Stand der Bebauungspläne für Saaldorf und Surheim.

Ein besonderer Dank galt auch dem Kreisvorstand der Freien Wähler Berchtesgadener Land, Dietrich Nowak, der zu Kreisthemen kurz Stellung nahm. Hier ist insbesondere die Gründung eines Arbeitskreises auf Kreisebene zu erwähnen, der die Problematik des Verkehrs im Landkreis, u. a. den Lkw-Ausweichverkehr von der Autobahn auf deutscher als auch auf österreichischer Seite behandelt.

Bild aus der Mitgliederversammlung der FÜW Saaldorf-Surheim

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