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Überparteiliche Wählergruppe (ÜPW) Ainring besichtigt mit Bürgerinitiative den Sonnwiesgraben

Das Problem der Peracher und Heidenpointner Bürgerinnen und Bürger mit dem Grundwasser ist seit vielen Jahren bekannt – nach Starkregenereignissen steigt der Grundwasserspiegel zeitversetzt dramatisch an. Die Gemeinderäte der ÜPW Ainring setzen sich seit vielen Jahren nachdrücklich für eine Lösung ein. Zuletzt stellte die ÜPW-Fraktion im Juli diesen Jahres einen umfassenden Antrag im Gemeinderat.

Gemeinsam mit der Bürgerinitiative Peracher und Heidenpointner Bürger besichtigten die Gemeindräte, Mitglieder, Freunde und Kandidaten der ÜPW nun den Sonnwiesgraben. Es war ein oft mühsamer und beschwerlicher, über 3 Stunden dauernder Weg entlang des derzeit harmlos aussehenden Bächleins – vom Urspung südlich des Ainringer Moores entlang bis zur Stadtgrenze zu Freilassing im Norden von Perach.

Franz Schaider bei der Ortsbesichtigung

Über Stock und Stein, meist querfeldein, führte der Weg, welchen einer der Sprecher der Bürgerinitiative, Franz Schaider aus Perach (im Bild links), der ÜPW Ainring vorgab.

Ainring – (schl) – Für ziemlich baufällig hält ÜPW-Fraktionssprecher Martin Strobl das Schleusenbauwerk am Hammerauer Mühlbach in Höhe des Wasserkraftwerks des Stahlwerkes Annahütte.

Maßnahmen bezüglich Grundwasser-Problematik überdenken

Ainring (schl) - In der jüngsten Gemeinderatssitzung in Ainring stellte ÜPW-Fraktionssprecher Martin Strobl einen Antrag zu konkreten Einzelmaßnahmen im Zusammenhang mit der Grundwasser-Problematik in Perach / Heidenpoint.

Nichtöffentliche Beschlüsse sollen schneller veröffentlicht werden

Ainring (schl) - „Der Bürgermeister der Gemeinde Ainring wird aufgefordert, künftig alle nicht-öffentlichen Beschlüsse des Gemeinderates sowie die nicht-öffentlichen Beschlüsse der Ausschüsse gem. den gesetzlichen Bestimmungen des Art. 52 der Bayerischen Gemeindeordnung zu veröffentlichen. Die ÜPW-Fraktion schlägt hierzu eine Veröffentlichung in jeder öffentlichen Gemeinderatssitzung, eine Veröffentlichung im Internet-Angebot der Gemeinde Ainring sowie in einer neu zu gestaltenden Rubrik in der Gemeindezeitung vor." Mit diesem Antrag in der jüngsten Gemeinderatssitzung fordert ÜPW-Fraktionssprecher Martin Strobl seitens der Verwaltung noch mehr Transparenz in Sachen Information und Öffentlichkeit.

ÜPW-Gemeinderäte sprechen konzeptionelle Mängel an

Ainring. Bürgermeister Hans Eschlberger und Thomas Schlosser als Einsatzleiter der Feuerwehr Ainring haben in der letzten Gemeinderatssitzung einen ausführlichen Bericht über das Hochwasserereignis am 01. und 02. Juni gegeben. Obwohl der Rathaus-Chef eigentlich keine Diskussion zu einzelnen Ereignissen wollte und auf eine Informationsveranstaltung der Gemeinde am 03. Juli im Haus der Kultur in Ainring verwies, hatten dennoch Martin Strobl und Herbert Meigel wichtige Anmerkungen.