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Kirche Ainring

Überparteiliche Wählergruppe (ÜPW) Ainring diskutierte Ergebnisse einer Ortsbesichtigung mit Betroffenen

Es war eine stattliche Anzahl von Besucherinnen und Besuchern, die sich im Gasthaus Gumping in Feldkirchen zur Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Ist eine Lösung des Hoch- und Grundwasserproblems in Perach / Heidenpoint möglich?" einfanden. Nicht nur die Anzahl der Gäste, sondern auch die intensive Diskussion zeigte, dass den Perachern und Heidenpointnern das Thema weiterhin auf den Nägeln brennt.

ÜPW-Vorsitzender Dietrich Nowak in der Diskussion

Im Bild: ÜPW-Vorsitzender Dietrich Nowak

Überparteiliche Wählergruppe (ÜPW) Ainring besichtigt mit Bürgerinitiative den Sonnwiesgraben

Das Problem der Peracher und Heidenpointner Bürgerinnen und Bürger mit dem Grundwasser ist seit vielen Jahren bekannt – nach Starkregenereignissen steigt der Grundwasserspiegel zeitversetzt dramatisch an. Die Gemeinderäte der ÜPW Ainring setzen sich seit vielen Jahren nachdrücklich für eine Lösung ein. Zuletzt stellte die ÜPW-Fraktion im Juli diesen Jahres einen umfassenden Antrag im Gemeinderat.

Gemeinsam mit der Bürgerinitiative Peracher und Heidenpointner Bürger besichtigten die Gemeindräte, Mitglieder, Freunde und Kandidaten der ÜPW nun den Sonnwiesgraben. Es war ein oft mühsamer und beschwerlicher, über 3 Stunden dauernder Weg entlang des derzeit harmlos aussehenden Bächleins – vom Urspung südlich des Ainringer Moores entlang bis zur Stadtgrenze zu Freilassing im Norden von Perach.

Franz Schaider bei der Ortsbesichtigung

Über Stock und Stein, meist querfeldein, führte der Weg, welchen einer der Sprecher der Bürgerinitiative, Franz Schaider aus Perach (im Bild links), der ÜPW Ainring vorgab.

Ainring – (schl) – Für ziemlich baufällig hält ÜPW-Fraktionssprecher Martin Strobl das Schleusenbauwerk am Hammerauer Mühlbach in Höhe des Wasserkraftwerks des Stahlwerkes Annahütte.

Maßnahmen bezüglich Grundwasser-Problematik überdenken

Ainring (schl) - In der jüngsten Gemeinderatssitzung in Ainring stellte ÜPW-Fraktionssprecher Martin Strobl einen Antrag zu konkreten Einzelmaßnahmen im Zusammenhang mit der Grundwasser-Problematik in Perach / Heidenpoint.

Nichtöffentliche Beschlüsse sollen schneller veröffentlicht werden

Ainring (schl) - „Der Bürgermeister der Gemeinde Ainring wird aufgefordert, künftig alle nicht-öffentlichen Beschlüsse des Gemeinderates sowie die nicht-öffentlichen Beschlüsse der Ausschüsse gem. den gesetzlichen Bestimmungen des Art. 52 der Bayerischen Gemeindeordnung zu veröffentlichen. Die ÜPW-Fraktion schlägt hierzu eine Veröffentlichung in jeder öffentlichen Gemeinderatssitzung, eine Veröffentlichung im Internet-Angebot der Gemeinde Ainring sowie in einer neu zu gestaltenden Rubrik in der Gemeindezeitung vor." Mit diesem Antrag in der jüngsten Gemeinderatssitzung fordert ÜPW-Fraktionssprecher Martin Strobl seitens der Verwaltung noch mehr Transparenz in Sachen Information und Öffentlichkeit.