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24 Kandidaten und Kandidatinnen hat die FWG Bad Reichenhall für die Wahl am 15. März 2020 nominiert. Darunter sieben Frauen, alle 6 amtierenden Stadträte aber auch bisher kommunalpolitisch nicht Aktive, die neue und unverbrauchte Ideen einbringen wollen.

Dem Nominierungsvorgang ging über Monate hinweg eine Vielzahl von Gesprächen mit möglichen Kandidaten voraus. Es galt Personen zu finden, die überhaupt bereit waren, sich ehrenamtlich für das Wohl der Stadt einzusetzen.  Es war aber auch abzuklären, ob Interessenten zu den Werten, die sich die FWG zuschreibt, stehen. Sie mussten also frei und unabhängig sein sowie tolerant gegenüber Andersdenkenden. „Den Verantwortlichen gelang“, so eine Pressemitteilung der FWG, „eine gute Mischung, so dass den Mitgliedern mit Stolz eine Liste vorgelegt werden konnte, die es in sich hat.“

Wie schon bei der Nominierung der Oberbürgermeisterkandidatin Ania Winter (wir berichteten) wurde der Wahlvorgang routiniert vom ehemaligen Oberbürgermeister Wolfgang Heitmeier geleitet. Mit nur einer Gegenstimme wurde die Liste in einer sogenannten Blockwahl von den Mitgliedern verabschiedet.

Angeführt wird die Liste natürlich von der Oberbürgermeisterkandidatin. Auf Platz 2 folgt die Volljuristin Kari Stock die bereits 2. Vorsitzende der FGW und Vorsitzende des Pfarrgemeinderats St. Zeno und zudem geprüfte Stadtführerin ist.

Werner Huber auf Platz 3, will als amtierender Stadtrat sich weiter intensiv um sein Steckenpferd, den Sport einsetzen. Unterstützt soll er dabei von seinem Sohn Florian werden, einem Lehramtssreferendar  für Sport und Deutsch, der auf Platz 5 kandidiert. Dazwischen, auf Platz 4, wurde Andreas Koder gewählt, ein 57 jähriger Bankkaufmann, der als Verwaltungsleiter der katholischen Kindergärten im Landkreis tätig ist. Das bewährte Schlachtross Fritz Grübl will sich auch weiter gegen den Verkehrsinfarkt  im Talkessel einsetzen. Seit 20 Jahren lebt Manuela Dormann in Bad Reichenhall. Die Mutter von drei Kindern ist neu bei der FWG und Trainerin für Kickboxen sowie Fotografin. Ein gebürtiger Reichenhaller ist der 33- jährige Stefan Windstoßer, der sich als Baubiologe besonders um das Bauwesen kümmern will.  Vera Kaniber auf Platz 9 will wieder in den Stadtrat gewählt werden, um ihre bisherige Arbeit als engagierte Seniorenreferentin fortsetzen zu können. Neu ist wiederum auf Platz 10 Christian Erber aus Karlstein, der als Entwickler von Flugzeugbauteilen selbständig ist und sich schon als 2. Vorstand für ein transitfreies Karlstein einsetzt.

Seit 24 Jahren ist einer der Vordenker der FWG, Gerhard Fuchs, schon im Stadtrat. Als Fraktionssprecher und Fremdenverkehrsreferent hat er die Arbeit des Stadtrats maßgeblich geprägt und will das auch weiterhin tun. Karin Freyer lebt seit 1999 in Bad Reichenhall. Sie kandidiert auf Platz 12 und hat als Konrektorin der Mittelschule natürlich ein besonderes Interesse am Schulstandort Bad Reichenhall. Friedrich Hötzendorfer, Rechtsanwalt und seit 18 Jahren im Stadtrat kandidiert auf Platz 13 und ist nicht abergläubisch. Evelyn Littig ist Datenschutzbeauftragte bei der Sparkasse. Die Mutter von zwei Kindern will sich besonders im Bereich Bildung und Schulen engagieren. Der gereifte Haudegen Peter Herndl, seit 18 Jahren im Stadtrat, hat sich im Verwaltungsrat der Stadtwerke besondere Verdienste erworben und kandidiert auf Platz 15. Darauf folgt Hans Frankenbusch, 1. Vorsitzender der FWG, der seine Fachkunde im Bereich Energie, Umwelt und im Vereinswesen einbringen wird. Josef Volgreiter, Platz 17, hat sich besonders beim Kampf gegen den Transitverkehr und als Vorsitzender  der Zwieselfreunde Verdienste erworben.  

Frank Kammel hat als gebürtiger Reichenhaller ein besonderes Interesse im Bereich Verkehr und Bauwesen. Der selbständige Goldschmiedemeister Siegfried Perchermeier  sorgt sich um die Händler in der Fußgängerzone, denn nur eine lebendige Innenstadt ist lebenswert. Fritz Baumann als ehemaliger Offizier der Bundeswehr  hat sich die Pflege des Militärstandorts auf die Fahnen geheftet. Der Hotelier Gerhard Landvogt (Platz 21) ist Vorsitzender der Kur- und Verkehrsvereins und schon daraus ergibt sich, was er als Stadtrat zum Schwerpunktthema haben wird. Auch wenn Christian Herkommer sein Hotel Luisenbad nicht mehr betreibt, so brennt  er nach wie vor für den Tourismusstandort Bad Reichenhall.  So ist es kein Zufall, dass die beiden Hoteliers unmittelbar aufeinander folgen. Auf Platz 23 kandidiert Walther Huber, dem als pensionierten Polizeibeamten natürlich besonders die Sicherheit im Stadtgebiet am Herzen liegt. Schließlich schließt auf Platz 24 Brosig Gerlinde, von Beruf Schulsekretärin am Karlsgymnasium,  die Liste würdig ab.

Mit Optimismus geht die FWG in die Wahl, denn sie sieht sich als echte Alternative zu den Parteien. Dies auch deswegen, weil in der Wählergemeinschaft ein harmonisches  Miteinander  gepflegt wird, das immer wieder zu herausragenden Leistungen beflügelt.

Die Kandidaten der FWG für den Stadtrat mit der Oberbürgermeisterkandidatin Ania  Winter und dem Landratskandidaten Michael Koller von links nach rechts: Fritz Grübl, Ersatzkandidat Max Gastager, Christian Erber, Fritz Baumann, Vera Kaniber, Friedrich Hötzendorfer, Gerhard Fuchs, Gerlinde Brosig (verdeckt), Ania Winter, Stefan Windstoßer, Michael Koller, Christian Herkommer, Werner Huber, Manuela Dormann, Andreas Koder, Kari Stock, Frank Kammel, Hans Frankenbusch, Peter Herndl, Florian Huber Auf dem Bild fehlen: Evelyn Littig, Karin Freyer, Josef Voglreiter, Siegfried Perchermeier, Gerhard Landvogt, Walther Huber.

Die Kandidaten der FWG für den Stadtrat mit der Oberbürgermeisterkandidatin Ania  Winter und dem Landratskandidaten Michael Koller von links nach rechts: Fritz Grübl, Ersatzkandidat Max Gastager, Christian Erber, Fritz Baumann, Vera Kaniber, Friedrich Hötzendorfer, Gerhard Fuchs, Gerlinde Brosig (verdeckt), Ania Winter, Stefan Windstoßer, Michael Koller, Christian Herkommer, Werner Huber, Manuela Dormann, Andreas Koder, Kari Stock, Frank Kammel, Hans Frankenbusch, Peter Herndl, Florian Huber

Auf dem Bild fehlen: Evelyn Littig, Karin Freyer, Josef Voglreiter, Siegfried Perchermeier, Gerhard Landvogt, Walther Huber.

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Hans-Jürgen Frankenbusch

Hans-Jürgen Frankenbusch
1. Vorsitzender
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