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Krisenbewältigung und Zukunftspläne auf der Hauptversammlung der FWG Piding

 

Die Ergebnisse der Kommunalwahl in Piding trafen die Kandidaten und Mitglieder der FWG hart.
Dass der Griff nach dem Bürgermeisteramt schwierig werden würde, war allen Beteiligten von Anfang an klar. Dass jedoch auch bei den Gemeinderäten 3 Sitze an die anderen Fraktionen verteilt wurden, damit hatten die FWG-ler nicht gerechnet.
Trotz des anfänglichen Schocks lud die FWG Piding bereits Ende März alle Beteiligten und Unterstützer des Wahlkampfs ins Gasthaus Altwirt. Unabhängig vom Ergebnis sollten die Bemühungen jedes Einzelnen damit gewürdigt werden. Im Anschluss traf sich die Vorstandschaft, um die Ergebnisse zu analysieren.
Bei der alljährlichen Hauptversammlung hatten nun auch noch einmal alle Mitglieder die Möglichkeit, sich an der Ursachenforschung zu beteiligen. Nach der Begrüßung nutzte der 1. Vorsitzende, Josef Dendl, zunächst die Gelegenheit, die ausscheidenden FWG-Gemeinderäte zu verabschieden.
So standen Andreas Reichenberger und Jochen Grimm aus persönlichen, beruflichen und nicht zuletzt gesundheitlichen Gründen nicht mehr zu Wahl. Josef Dendl gab einen kurzen Abriss des politischen Werdegangs der beiden und bedauerte bei allem Verständnis deren Ausscheiden.
Sicherlich, so Dendl, sei das Ausscheiden zweier so großer Sympathieträger mit ein Grund für das schlechte Abschneiden bei der Wahl gewesen. Auch Susanne Scholze, Hubert Dießbacher und Manfred Beranek mussten ihre Plätze im Gremium räumen. Sie wurden wie Reichenberger und Grimm von der FWG mit einem persönlichen Geschenk bedacht. Dendl dankte allen für ihr Engagement in den vergangenen Jahren. Er wies darauf hin, dass die Tätigkeit im Gemeinderat schließlich nicht allein mit Ansehen und Einfluss verbunden sei. Es müsse viel Zeit und Energie aufgewendet werden und oft fehle die entsprechende Anerkennung. Für die FWG wünsche er sich, dass sich die scheidenden Räte weiterhin mit Ideen und Know how in die Meinungsbildung einbringen mögen.

Im Anschluss gab Josef Dendl einen kurzen Rückblick auf die Kommunalwahl und bedankte sich noch einmal bei allen Beteiligten und Unterstützern. Die Organisation des Wahlkampfs sei ausgezeichnet gewesen, allerdings sei die Wahlkampagne nicht mit letzter Konsequenz bis zuletzt durchgefochten worden, Dies und noch verschiedene andere Gründe hätten zu diesem Ergebnis geführt.
Erfreulich sei jedoch, dass Walter Pfannerstill weiterhin als 2. Bürgermeister in der Kommunalpolitik mitwirken könne. Dieser ergriff nun das Wort für einen kurzen Kassenbericht. Kassenprüfer Andreas Reichenberger empfahl daraufhin die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig erfolgte.

Auch personelle Änderungen standen an. So wurde Christan Wagner von den Mitgliedern einstimmig zum 2. Vorsitzenden gewählt, da Georg Dufter sein Amt aus beruflichen Gründen niederlegen wollte. Ebenfalls Zustimmung gab es zum Vorschlag, die aktuelle Vorstandschaft um Vertreter und Beisitzer zu ergänzen. So will die FWG sich für die Zukunft breiter aufstellen und frische Ideen aufnehmen.

Spannend wurde es nun beim Tagesordnungspunkt „Aktuelles und Diskussion". Hier wurde deutlich, dass die FWG-ler den Hauptgrund für die Wahlniederlage in der mangelnden Öffentlichkeitsarbeit sehen. Man habe zu stark auf Sachthemen gesetzt und dabei übersehen, dass persönliche Kontakte für die Wähler doch oft wichtiger sind. Auch erste Ideen, mehr Bürgernähe zu zeigen, wurden gesammelt.
Dennoch sollen Sachthemen in Zukunft nicht zu kurz kommen. Die Gemeinderäte sprachen darüber, dass Diskussionsbeiträge der FWG in den Sitzungen für den Bürger nicht einsehbar seien. Die Presseberichte seien dazu oft zu knapp gefasst. Hier werde man verstärkt auf eigene Pressemitteilungen setzen und auch die eigene Internetseite www.fwg-piding.de nutzen, um den Bürgern einen Einblick in die Entscheidungsfindung im Gemeinderat zu geben.

Walter Pfannerstill begrüßte, dass es immerhin keine absolute Mehrheit im Gemeinderat gebe. Für die Umsetzung eigener Ideen müsse man sich nun eben verstärkt Verbündete suchen und die überparteiliche Zusammenarbeit verstärken. Denn die FWG wolle nicht verhindern, sondern die Gemeindepolitik, wie vor der Wahl versprochen, aktiv vorantreiben. Auch der Abschluss der Projekte auf dem Sachstandsbericht der Gemeinde müssten nun endlich vorangetrieben werden. Er wolle sich konsequenter dafür einsetzen, dass Termine nicht einfach ohne Begründung immer nur weiter fortgeschrieben würden.

Die Diskussion zeigte, dass die FWG-ler trotz Niederlage zuversichtlich in die Zukunft blicken. Kluge Köpfe und frische Ideen sind ausreichend vorhanden und so konnte Josef Dendl ein positives Resümee ziehen und die Mitglieder nach einem kurzen Ausblick auf die kommenden Termine nach Hause entlassen.

 

Antrag zur Gemeinderatssitzung am 12.02.2014
Aufnahme Tagesordnungspunkt „Tourismus"

 

Antrag der FWG zum Thema Tourismus in Piding

Im Rahmen der letzten Sitzung des Hauptverwaltungsausschusses am 29.01.2014 haben wir nachstehenden Antrag eingebracht. Laut Bürgermeister Holzner soll dieser in einer der nächsten Sitzungen behandelt werden.

Uns ist der Tourismus in Piding sehr wichtig. Wir hoffen, dass wir uns im Februar mit diesem Thema befassen um Lösungsansätze zu finden.

 

 Sehr geehrter Herr Bürgermeister Holzner,

in der Gemeinderatssitzung am 12.02.2014 bitten wir um Information bzw. um Abstimmung zu folgenden Punkten:

1. Wie haben sich im Jahr 2013 die Übernachtungszahlen in Piding entwickelt?

 

2. Die WFG und BGLT planen durch das Deutsche Wirtschaftswissenschaftliche Institut für Fremdenverkehr e. V. für den gesamten Landkreis eine Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus" erstellen zu lassen.
Am 29.10.2013 hat der Geschäftsführer der dwif-Consulting GmbH, Herr Dr. Manfred Zeiner, in der Bürgermeisterdienstbesprechung allen Gemeinden eine Analyse ihrer Ist-Situation angeboten.

 

3. Durch die Umnutzung des Hotels Alpenblick hat sich das Bettenangebot in unserer Gemeinde weiter verringert. Im Hotelmasterplan für den Landkreis Berchtesgadener Land wurde Piding als Standort für ein Budget-Hotel genannt.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung durch Wegfall eines Hotelbetriebs und zur Meinungsbildung des Gemeinderats für zukünftige Projekte im Bereich des Tourismus beantragen wir folgenden Beschluss zur Abstimmung vorzulegen:
Der Gemeinderat beschließt, Herrn Magister Werner Taurer zu einer Vorstellung der Ergebnisse des Hotelmasterplanes bezüglich der Gemeinde Piding einzuladen.

 

Obst

Betriebsbesichtigung bei der Firma Maier Früchtegroßhandel GmbH in Piding

FWG Piding sucht die süßesten Früchte

 

Letzten Samstag gestattete Geschäftsführer Richard Maier den Mitgliedern der FWG Piding einen Blick hinter die Kulissen der Maier Früchtegroßhandel GmbH an der Lattenbergstraße.

Die Firma Maier hat bereits seit 1966 ihren Sitz in Piding und zog 2008 in die neu gebaute moderne Handels- und Logistikzentrale an der Lattenbergstraße. Zusammen mit der Außenstelle in Kitzbühel beschäftigt der Betrieb derzeit 65 Mitarbeiter.

In den letzten Jahren hat sich die Firma Maier über die Erwartungen hinaus stark entwickelt, sodass die Lager- und Kühlräume, sowie den 10 Laderampen schon wieder bis an die Grenzen ihrer Kapazitäten ausgelastet sind.

Um die vorhandenen Räume optimal zu nutzen wird in der Firma Maier im 3-Schicht Betrieb 24 Stunden am Tag gearbeitet. Durch ein geschicktes System werden bis zu 10 Sattelzüge an Waren täglich umverteilt.

So werden vormittags die Importe angenommen und verstaut, anschließend erfolgt die Vorkommissionierung für die zu beliefernden Supermärkte. Ab 18.00 Uhr startet dann die Auslieferung. Anschließend werden die kleineren Bestellungen für Gastrobetriebe zusammengestellt. Hier müssen Bestellungen im Gegensatz zu den Großkunden oft kurzfristig zusammengestellt werden.

Teilweise erreichen die Bestellannahme gegen 18.00 Uhr noch Bestellungen, die am nächsten Morgen schon im Gastrobetrieb zur Verfügung stehen müssen. Die Waren werden nicht palettenweise, sondern kistenweise bestellt. Dafür ist die Produktvielfalt um einiges höher. Mancher Hotelbetrieb benötigt bis zu 300 verschiedene Obst- und Gemüsesorten, sodass das Personal viel Erfahrung in der Kommissionierung braucht. Die Auslieferung erfolgt noch in der Nacht. Als besonderer Service wird hier auch im Ausnahmefall noch die ein oder andere Packung Milchprodukte aus der Molkerei mitgeliefert, erklärt Richard Maier.

Auch bei den regelmäßigen Lieferungen gibt es bereits eine kleine Kooperation mit den Milchwerken. Bestimmte österreichische Regionen werden gemeinsam beliefert und wechselweise angefahren. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern ist auch wirtschaftlich sinnvoll.

Denn die Konkurrenz schläft nicht. Das Familienunternehmen muss sich gegen große Handelsketten wie Rewe durchsetzen, die vor allem auf günstige Preise setzen.
Hier punktet man nur durch beständige Qualität.

Auf dem Weg durch die verschiedenen Kühlzonen des Betriebs haben die Kinder inzwischen die süßesten Früchte entdeckt und strahlen. Sie dürfen sich je eine Packung frischer Heidelbeeren schmecken lassen. Auch hier scheint die Qualität zu stimmen.

Schließlich lebt der Betrieb von der Frische. Die großteils per Direktimport vom Erzeuger gelieferte Ware verbleibt maximal 2 Tage im Lager. Denn Lagerfläche ist knapp und der Qualitätsanspruch verbietet ebenfalls längere Lagerzeiten.

Natürlich muss auch bei der Firma Maier auf die Preise geachtet werden. Trotzdem ist es Richard Maier wichtig, dass die Erzeuger mit den gezahlten Preisen überleben können:
„Die Situation in Deutschland hat sich in den letzten Jahren zunehmend verschlechtert", erklärt er. „Die Preise werden durch die Marktmacht der Discounter so stark gedrückt, dass die beste Qualität von den Erzeugern lieber nach Großbritannien oder Skandinavien verschickt wird, wo bessere Preise zu erzielen sind. In Deutschland soll das Olivenöl am besten nicht mehr als 2,99 € kosten, dafür dürfen es beim Motoröl fürs Auto gerne auch 20 € sein. Das kann doch nicht sein, dass mein Auto hochwertigeres Öl schluckt, als ich selbst", schmunzelt Maier.

Diese Mentalität, da ist sich Maier mit Molkereimeister Bernhard Staller einig, werde bald zu massiven Engpässen in der Nahrungsmittelversorgung führen. In den Erzeugerbetrieben rentiere die Übernahme für die nächste Generation oft nicht mehr. Da werde mit den vorhandenen Flächen lieber auf Immobiliengeschäfte gesetzt.

Für die FWG Piding ist diese Problematik nicht neu. Bei der Besichtigung des Unterinneberger Hofes und der Molkerei war man auf dieselbe Problematik zu sprechen gekommen. Richard Maier trägt seinen Teil dazu bei, dass die Erzeuger überleben können. Er achtet auf angemessene Preise und unterstützt seine Zulieferbetriebe nach Kräften, so auch z.B. nach der Hochwasserkatastrophe im Vorjahr. Dass er höhere Preise bieten kann, ermöglicht ihm sein spezieller Absatzmarkt. Er beliefert viele Betriebe in Österreich, wo sogar bei Hofer Qualität vor Preis geht. Dafür muss er jedoch oft strengste Regeln bei der Anlieferung erfüllen. Enge Zeitfenster und strikte Qualitätskontrollen lassen hier keine Fehler zu. Die großen Supermärkte streichen einen Betrieb, der nicht punktgenau liefert schnell von der Einkaufsliste. Deshalb ist die Firma Maier vor allem in der Belieferung von Hotels und Gaststätten in den letzten Jahren stark gewachsen. Die kleineren Einheiten und die größere Warenvielfalt erfordern zwar mehr hochqualifiziertes Personal, dafür bieten sie dem Betrieb eine breitere Basis.

Gutes und zufriedenes Personal ist Richard Maier wichtig. Er versucht, trotz Schichtbetrieb, die Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiter so angenehm wie möglich zu gestalten. Neben einer angemessenen Bezahlung gehört dazu auch, den Stress am Arbeitsplatz gering zu halten. Und hier kommt Maier wieder zu seinem Eingangsthema, dem Platzmangel.
Durch die hohe Auslastung wird es immer schwieriger, die Arbeitsabläufe so zu gestalten, dass sich die Mitarbeiter dabei nicht gegenseitig auf die Füße treten. So wurde in Absprache mit der Gemeinde vorübergehend eine zusätzliche Zelthalle an das Gebäude angebaut. Diese wird vor allem für Leergut genutzt und wenn im Ausnahmefall Paletten aus Qualitätsgründen umsortiert werden müssen. Das kann nicht inmitten des Regelbetriebes geschehen. Hier kommen extra Spezialteams einer Personalagentur aus München, die mit einem geschulten Auge mangelhafte Waren aus den Paletten entfernen. Eine Dauerlösung ist das Zelt jedoch nicht. Spätestens im Sommer wird es dafür zu warm sein. Auch für die Leergutlagerung muss neuer Raum her. Denn die leeren Rollwagen stören im Freien die Anwohner durch Lärm und übrige Folien werden vom Wind weggetragen.

Jetzt steht die Familie Maier vor der Entscheidung, hier in Piding zu erweitern, oder den Betrieb in Kitzbühel auszubauen. Bürgermeisterkandidat Walter Pfannerstill und Gemeinderat Georg Dufter erkundigen sich nach den Details des Bauvorhabens. Für sie ist es natürlich wichtig, einen erfolgreichen Betrieb in Piding zu halten. Auch Richard Maier will mit der Gemeinde partnerschaftlich zusammenarbeiten. Er wolle den Bau auch für das Pidinger Ortbild passend gestalten, so Maier. Schließlich sei auch ihm seine Heimatgemeinde wichtig.
Derzeit liefen noch die Planungen und Kostenanalysen. In Kürze könne er mit den konkreten Plänen auf die Gemeinde zukommen. Im Anschluss an die höchst interessante Führung regten Georg Dufter und Bernhard Staller noch Gespräche mit der Molkerei an, um weitere Synergien zu nutzen oder sich für weniger verderbliche Produkte mit dem Gedanken an ein Hochregallager anzufreunden, um die vorhandenen Flächen besser nutzen zu können.
Walter Pfannerstill bedankte sich im Namen der FWG Piding noch mit einem kleinen Präsent aus Wein und Schokolade. Auf einen Obstkorb habe man in diesem besonderen Fall verzichtet. Im Nachgang der Besichtigung zog Walter Pfannerstill Bilanz: „Um die Sorgen, Nöte und Entwicklungspläne von Pidinger Unternehmen wirklich zu kennen, ist regelmäßiger Kontakt und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig. Dieser Besuch hat uns wieder gezeigt, dass die Unternehmer sich diesen Austausch wünschen. Darum setze ich mich aktiv für einen regelmäßigen Besuch Pidinger Betriebe ein."

Die FWG Piding hat eine neue Ausgabe ihrer Infopost veröffentlicht. Diese wird alle Haushalten in der Gemeinde Piding kostenfrei zugestellt. In der aktuellsten Ausgabe stellen sich Bürgermeisterkandidat Walter Pfannerstill, die Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten sowie die Keistagskandidaten vor.

Deckblatt Infopost

Lesen Sie weitere Ausgaben der Infopost in unserem Archiv!

Den Antrag, den Verlauf der Gemeinderatssitzungen vom Ergebnisprotokoll auf ein Wortprotokoll zu ändern, begründete 2. BGM Walter Pfannerstill ausführlich. Unter anderem führte Pfannerstill aus: "Es war bis vor einigen Jahren im Pidinger Gemeinderat noch so, dass man sich auf das gesprochene Wort verlassen konnte. Das ist heute nicht mehr der Fall." Nachdem eine mehrmalig bestätigte Zusage des 1. BGM Holzner vor Kurzem von ihm bestritten wurde, suchte 2. BGM Pfannerstill diesen Sachverhalt in den Protokollen der letzten Monate. Er stellte fest, dass wichtige Beiträge und Zusagen in den Protokollen fehlen. Außerdem würde der Umfang der Protokolle Jahr für Jahr auffallend reduziert.

Nach längerer kontroverser Diskussion, während der sich 1. BGM vehement gegen einen schriftlichen Nachweis mit nachvollziehbaren Aussagen stemmte, beschloss der Gemeinderat für die Zukunft ein Verlaufsprotokoll. "Im Unterschied zum Ergebnisprotokoll werden im Verlaufsprotokoll die Inhalte der Reden und Diskussionen der Teilnehmenden wiedergegeben, da nachvollziehbar bleiben soll, was in der Zusammenkunft behandelt wurde und wie sich die Teilnehmer äußerten. Im Gegensatz zum Wortprotokoll wird der Verlauf jedoch nur sinngemäß zusammengefasst, so dass der innere Aufbau und der Austausch von Argumenten sowie die ggf. gefundene Entscheidung vom Leser insgesamt nachvollzogen werden können." (aus Wikipedia)

Ihr Ansprechpartner

Christian WagnerChristian Wagner
1. Vorsitzender
Ahornstr. 61

83451 Piding

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