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FWG Piding definiert die Kommunalpolitik neu

„Unsere Gemeinde ist die Summe aller Pidingerinnen und Pidinger. Und die wissen genau, was ihnen guttut und was sie brauchen. Deswegen freuen wir uns, dass so viele interessierte Bürger gekommen sind, um uns zu sagen, was wir erhalten und stärken sollen. Und natürlich auch, wo es am Dringendsten Problemlösungen braucht, wo sie ihre Gemeinde in Zukunft sehen. Denn wir wollen den Menschen keine Themen vorsetzen, sondern ihre Vorschläge und Bedürfnisse aufnehmen.“

Mit diesen Worten eröffnete Bürgermeisterkandidat Toni Wieser das „Polit-Speed-Dating“ der Freien Wählergemeinschaft Piding im gut besuchten Altwirts-Saal. Nicht nur im Vorfeld wurde in Piding gerätselt, was es mit einem „Polit-Speed-Dating“ auf sich haben könnte. Auch am Beginn der Veranstaltung gab es fragende Gesichter, die sich jedoch rasch aufhellten. Die einleitenden Worte von Toni Wieser sorgten für die nötige Klarheit, so dass sich nach der kurzen Vorstellung der einzelnen Kandidaten durch Astrid Kaeswurm direkt ein lebhafter Austausch über Plus- und Minuspunkte Pidings entwickelte.

„Ich gebe zu, dass mich das englische Motto der Veranstaltung sehr gestört hatte“, so ein Diskutant, „kann man jetzt nicht mehr auf Deutsch sagen, was man meint? Aber genau das hat mich und andere auch neugierig gemacht und ich kann nur sagen: Pfundige Idee! Man muss sich nicht das X-te Mal anhören, was jemand für mich glaubt tun zu müssen. Man sagt einfach selbst, was einem wirklich wichtig ist.“ Wichtig war allen Besuchern gleichermaßen, den Bürgermeister- und die Gemeinderats-Kandidaten auf Augenhöhe kennenlernen zu können. „Hier sitzt keiner auf der Bühne und doziert. Ich bin begeistert!“, so eine Dame aus Mauthausen. Auch Vertreter einiger politischer Mitbewerber zollten dem FWG-Ansatz Respekt: „Hut ab! Idee, Durchführung und Stimmung: Spitze!“

Toni Wieser im Gespräch mit einem Besucher

Beim Kennenlernen der Kandidaten kamen natürlich auch Wünsche, Anregungen und Probleme zur Sprache. Wo es in Piding hakt, ist hinlänglich bekannt. Über die Lösung von chronischen wie aktuellen Themen hinaus lag aber allen Besuchern besonders am Herzen: Gemeinschaft, Dorfentwicklung, Verkehr, Erhalt und Verbesserung der Lebensqualität. Für jedes Gespräch mit einem Gemeinderatskandidaten bekamen die Gäste einen Chip, den sie einem Pidinger-Verein widmen konnten. Die drei Vereine mit den meisten Chips erhalten eine Spende der FWG. „Die konkrete Unterstützung unserer Vereine ist uns ein wichtiges Anliegen“ erklärt der 1. Vorsitzende der FWG, Christian Wagner, „und wir sind uns einig: Besser investiert als in einen zusätzlichen Flyer.“

„Wir sind Ihnen allen dankbar für Ihr Kommen und Ihren engagierten Austausch“, beschloss Toni Wieser die schwungvolle und intensive Begegnung. „Der Ansatz der FWG und besonders von mir persönlich lautet: Miteinander. Füreinander. Für Piding. Sie alle haben uns heute wertvolle Anregungen und Sichtweisen mitgegeben. Als Bürgermeister werde ich es auch in Zukunft so halten: Ihre Themen sind meine Themen. Damit Gutes gut bleibt und Probleme eine rasche wie nachhaltige Lösung erfahren.“

Kandidaten der FWG Piding

 

Ihr Ansprechpartner

Christian WagnerChristian Wagner
1. Vorsitzender
Ahornstr. 61

83451 Piding

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